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Die Mediathek im Smartphone

Am Smartphone kommt Schule wohl nicht vorbei. Wird der Tag kommen, an dem außer dem Pausenbrot alles, was man in der Schule zum Lernen braucht, im Smartphone steckt? Werden Schüler zukünftig neben ihrem privaten Gerät ein zweites für die Schule haben, dessen Daten Lehrern und Eltern zugänglich sind?

Nützliche Apps fürs schulische Handy (auch des Lehrers) gibt es zahlreiche. Hier eine neue, gemeinsame Suchmaschine für die öffentlich-rechlichen Mediatheken.

Weitere für die Schule taugliche Apps.

(via digithek.blog via quisquilia)

Digitale Hilfe gegen digitale Ablenkung

Nur begnadeten Pädagogen und kreativen Medienmenschen gelingt es, Schüler so zu fordern, dass sie nicht ständig auf ihr Smartphone gucken und nebenbei surfen, chatten und liken. Ratlose Pädagogen haben jetzt ein Hilfsmittel: Die App „Stay focused“ oder heißt sie „Stay focusd“? Sie begrenzt die Zeit, die man „nebenbei auf Facebook, Twitter, Ebay usw. verbringt. Einmal angeklickt, wird die Seite für den Rest des Tages gesperrt. Natürlich darf man selbst konfigurieren. „Wichtige“ Seiten kann man selbstverständlich offen lassen.

Wie sagt schon die Volksweisheit? Der Computer hilft uns, Probleme zu lösen, die wir ohne Computer nicht hätten.

Ich kann es nicht mehr hören!

Ich gebe zu: Es fällt mir manchmal schwer, mich nicht aufzuregen.

Diesmal ist es eine neue Studie von Bitkom, dem Lobbyverband der IT-Industrie, zur Verbreitung und Nutzung von Smartphones bei Kindern und Jugendlichen. Nicht viel Neues: die Verbreitung nähert sich ab dem Alter 12 den 90%. Genutzt werden sie, auch im Unterricht, zum Chatten, Fotografieren, Musik hören. 75% haben angegeben, dass sie das Tafelbild fotografierten. (Entstehen wirklich außerhalbn von Prüfungsstunden noch Tafelbilder, die man aufbewahren sollte?) Eine Minderheit von 20% nutzt das Gerät auch zum Telefonieren. (Ob diese Zahl nur für die Zeit in der Schule gilt, müsste man nachsehen. Ich glaube, dass die Telefonfunktion der Geräte grundsätzlich eher zweitrangig geworden ist. Ich habe aber wenig Lust, die ganze Studie zu lesen.)

Am Schluss des Artikels, den ich gerade lese (FAZ 18.2.15, p 23) kommt die eigentliche Ursache meines Ärgers. Der letzte Absatz lautet nämlich:

„Smartphones gehören zum Alltag von Schülern und sind damit natürlich auch Teil der Schule“, kommentierte Bitkom-Vizepräsident Achim Berg die Ergebnisse. Umso wichtiger sei es, Schülern Medienkompetenz zu vermitteln, damit die Geräte auch im Unterricht sinnvoll genützt würden.

Ich zitiere vorsichtshalber nicht mehr, um nicht Ärger mit der FAZ wegen nicht-lizenzierter Verwendung ihres Textes zu bekommen. Was folgt, ist dann das übliche: Die Lehrer wären nicht geschult, sie könnten mit den neuen Technologien nicht umgehen, die Wirklichkeit in den Schulen sähe anders aus, die Lehrer würden bloß verbieten…

Textbausteine wie dieser dürfen in keinem einschlägigen Zeitungsbericht und in keiner neuen Studie fehlen.

Es ist das beliebte Spiel: Die IT-Industrie erfindet neue Gadgets. Den Pädagogen wird von empirischen Bildungsforscher/-innen nachgewiesen, dass sie keine Ahnung davon hätten. Medien- und Informationswissenschaftler/-innen entwerfen K-12-Curricula, in die sie prozessorientierte Kompetenzmatrizen für den Umgang mit IT-Geräten und -Software implementieren. Bildungspolitiker/-innen schreiben Google- und PowerPoint-Kompetenzen in die Abiturprüfung. Von den Leitartikler/-innen und den IT-CEOs wird den Lehrpersonen empfohlen, sich doch bitte pädagogisch mit den Smartphones und ihren Besitzer/-innen auseinanderzusetzen; sie seien ja nun schließlich Pädagogen. Und dann gibt es noch die Gurus unter den Kollegen oder Erziehungswissenschaftler/-innen oder IT-Programmierer/-innen, die behaupten, mit dieser oder jener App sei die alte Schule tot, jeder könne sich damit jederzeit und überall alles selbst beibringen.

Was ich ändern kann, ist meine Einstellung. Ich werde lernen, mich über dieses Gerede nicht mehr aufzuregen.

Die Kinder und Jugendlichen werden den Erwachsenen immer eine Nasenlänge voraus sein. Wenn die Lehrer Facebook in den Unterricht integriert haben, sind sie längst bei Instagram. Wenn sogar die Oma einen YouTube-Channel anlegt, wandern die Enkel zu YouNow ab. Die Wissenschaftler/-innen werden in ihren Studien feststellen, dass Lehrer und Schule wieder keine Ahnung haben. Inzwischen stehen aber in jedem Klassenraum zwei Whiteboards und eine Ladestation für 30 Tablets und die Gurus schwärmen von der pädagogischen Revolution, die GoogleGlass ermöglicht.

Lesetipp: Gegen die durchdigitalisierte Schule

ulbrichtcoverWenn ich davon höre, dass jemand Lehrervorträge gut findet, freue ich mich. Ich stehe also nicht allein mit der Ansicht, dass Lehrervortrag und Frontalunterricht keineswegs pädagogische Altlasten sind. Im Blog habe ich mehrfach darüber geschrieben, dass guter Frontalunterricht eine höchst effektive Lehrkunst ist, die leider immer weniger gelehrt, geschweige denn praktiziert wird.

Der Lehrer Arne Ulbricht lobt die Methode Lehrervortrag in seinem in diesen Tagen erscheinenden Buch Schule ohne Lehrer. Zurück in die Zukunft“, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2015, 173 S., 14,99 €.

Er nennt es ein „fiktionales Sachbuch“. In höchst vergnüglich zu lesenden, aber keineswegs übertriebenen Szenarien schildert er den täglichen Wahnsinn einer Schule, in dem der Blick auf das Smartphone für die Schüler wichtiger geworden ist als der auf die Tafel oder zum Lehrer. Sogar in der Pause würde keiner mehr herumlaufen oder mit jemandem reden, jeder würde auf sein Smartphone starren.

Nicht nur Schüler verlieren sich im Internet, die ganze Schule werde „durchdigitalisiert“: Tägliche Rundmails der Schulleitung im elektronischen Postfach, das notwendige Kalibrieren des Whiteboardstifts, weil die Schrift ansonsten nicht dort steht, wohin man sie haben will. (Sofern nicht jemand den Stift versehentlich eingesteckt hat.)

Noch schlimmer als die Widrigkeiten der Technik ist die mit der Digitalisierung der Schule einhergehende Veränderung schulischen Lernens: Unübersehbare Methodenvielfalt und selbst organisiertes Lernen seien die Fetische. Der Lehrer verschwindet, er wird zum Lernbegleiter. Salman Khans Lehrvideos suggerierten, dass jeder sich überall und jederzeit alles selbst beibringen könne. Ulbricht widerlegt nebenbei die gern angeführte Begründung, man müsse Schülern die Computerpraxis beibringen, die Erwachsene am Arbeitsplatz oder in ihren Seminaren brauchten. Das gehe am Arbeitsplatz meist ganz schnell vonstatten. (Erinnert sei an den Tweet der Abiturientin Naina über das, was Schule alles beibringen solle.) Vor allem aber gäbe es den Unterschied zwischen dem, was zur Bildung Heranwachsender nötig sei und was ein Erwachsener am Arbeitsplatz benötige oder warum er eine Präsentation erstelle.

Die Pointe des digitalen „Irrgartens“, in dem sich Lehrer und Schüler befänden, sei aber, dass der öde, wenig kunstfertige Frontalunterricht des vorgestrigen Lehrers ersetzt worden sei durch Serien von Powerpoint-Referaten, die man sich im Internet zusammengeklickt oder beim Klassenkameraden auf einen Stick gezogen hätte. Sie hinterlassen weder beim Vortragenden noch bei den Zuhörern, wenn die das überhaupt tun, Spuren im Gehirn.

Nicht entgehen lassen sollte man sich die Zukunftsvision des durchdigitalisierten Bildungssystems im Kapitel IV: „Katie, 15, selbstständige Lernerin“.

Es ist gut, dass ein Schulpraktiker warnende Worte ausspricht. Man ist es gewohnt, in den Medien von der digitalen Rückständigkeit der Lehrer und der Schule zu lesen. Computernerds behaupten bei jeder neuen App, diese revolutioniere den Unterricht. Erziehungs- und Medienwissenschaftler erforschen gerne die technologische und methodische Rückständigkeit des Lehrpersonals und der Curricula.

Ulbricht ist durchaus nicht gegen Computer und Internet. Er macht Vorschläge für einen sinnvollen  Gebrauch in der Schule. Mir kommt dabei auch die Schulbibliothek in den Sinn: Als Ort des maßvollen, produktiven Mediengebrauchs, aber auch als handyfreies Lesezentrum.

Ich hätte mir etwas mehr Straffung gewünscht. Manches, auch das berechtigte Lob des Lehrervortrags, ist redundant. Die Botschaft aber ist klar. Zu wünschen wäre, dass möglichst viele Journalisten, Schulräte, Bildungspolitiker, Eltern, Bildungsforscher und Medienwissenschaftler das Buch lesen.

 

 

Smartphone-Wegnahme zulässig?

Allen fortschrittlichen medienpädagogischen Konzepten zum Trotz ist das Smartphone immer noch mehr ein Ärgernis für Lehrer/-innen als ein Unterrichtsmedium. Handys an Schulen: Häufige Fragen und Antworten von David Pachali beantwortet sehr gründlich die Rechtslage.

Eine Zusammenfassung und den Link fand ich auf Lehrerfreund.de
Ein NZZ-Artikel zum Mediengebrauch in Schweizer Schulen (via digithek.ch)

Die Schulbibliothek auf dem Smartphone

Verlegt die Klett-Tochter Pons GmbH die Schulbibliothek ins Mobiltelefon?

Oder meint sie „Schule Bibliothek“? Ein Portal, das über Apps informieren will, nennt die App des Verlages „PONS Schul-Bibliothek“. Folgt man dem Link in der Pons Werbe Mail, stellt sich heraus, dass es sich um eine Grammatik-Bibliothek handelt. Man wird zu iTunes geschickt, wo man auf der App „Schulbibliothek“ bzw. „Schul-Bibliothek“ bzw. „Schule Bibliothek“ — Pons-Grammatik-Apps kaufen („In-App-Käufe“) kann. Also gar keine Bibliothek, sondern ein Laden, in dem es Produkte des Pons-Verlages gibt.

Als erstes würde ich mir eine App „PONS-Wörterbuch der deutschen Sprache“ kaufen, um Gewissheit zu erlangen, wie man „Schulbibliothek“ schreibt.

Vielleicht ist die Idee gar nicht so schlecht.

Was nichts kostet, hat ja bekanntlich keinen Wert. Man könnte den Zugang zur realen Schulbibliothek als „Premium-Schulbesuch“ vermarkten: Wer mehr von der Schule haben will. Über eine schuleigene App hätte man Zugang zu Wörterbüchern, Lexika, dem OPAC und dem scheinbar unverzichtbaren Munzinger-Archiv, hätte monatlich vier Fragen an die Bibliothekarin und eine Literaturliste frei und zwei E-Book-Ausleihen. In der Bibi-Lounge erhielte man täglich einen Softdrink.

Koalitionsrunde: Jedem Schüler ein Smartphone

Im August 2000 schrieb ich in einer Mail an einen Kollegen im Hessischen Lehrerfortbildungsinstitut anlässlich der Information, dass fünf Millionen Mark für IT in Schulen im Landeshaushalt bereitgestellt worden waren:

„Alle Schüler kriegen ein UMTS-Handy, dann brauchen wir keine Computerräume mehr und so`n Kram. Jeder nimmt seine Bildung selbst in die Hand!“

13 Jahre später: Bei den Koalitionsverhandlungen in Berlin will empfiehlt die AG „Digitale Agenda“, jedem Schüler und jeder Schülerin ein Smartphone zu geben.

Ein weiterer Vorschlag: Spezialschulen mit dem Schwerpunkt Informatik. Die DDR lässt grüßen: Das beste am sozialistischen Schulsystem waren die Spezialschulen für Sport, Mathematik, Fremdsprachen, Naturwissenschaften).

Die „Welt“ berichtet.

Frühkindliche Medienkompetenz

Das könnte mithelfen, die Betreuungsquotienten in Kitas hoch und den Adrenalinspiegel der Betreuten niedrig zu halten: Gebt den Kleinen digitale Geräte und sie beschäftigen sich stundenlang damit. (Beobachtet beim Familientreffen im Wendland.)

Aber jedem seins!

Lanze2013 (4)

Studie zur Nutzung und Verbreitung mobiler digitaler Geräte in USA

Das gemeinnützige Pew Research Center kann dank der Unterstützung der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung Umfragen zum Leseverhalten und zur Bibliotheksnutzung durchführen. Die neueste Studie heißt

„Libraries 2020: Imagining the library of the (not too distant) future“

Sie enthält eine Fülle von Daten (aus 2011/12) zur aktuellen Nutzung und Verbreitung mobiler digitaler Geräte wie Handy, Laptop, E-Book-Reader, Tablets:

  • 82% der Erwachsenen nutzen das Internet
  • 46% besitzen Smartphones
  • 19% einen E-Book-Reader
  • Wichtigste Nutzungen des Internets auf dem Smartphone: Suchen (vor allem lokale Informationen), Wettervorhersage, E-Mail
  • 30% der 18-29jährigen benutzen das Handy auch, um Kontakt zu Personen, die um sie herum sind, zu vermeiden.
  • 88% der 12-17jährigen waren in den vier Wochen vor der Befragung mit ihrem Laptop oder Desktop-Computer im Internet, 50% (auch) mit dem Smartphone.
  • 74% der Apps für Tablets oder Smartphones (und damit Spitzenreiter) liefern Nachrichten, Wettervorhersagen, Sportergebnisse und Aktienkurse
  • 29% aller Befragten haben einen E-Book-Reader und/oder ein Tablet
  • Am meisten verbreitet unter den Readern ist mit 62% der kindle, gefolgt vom nook (22%). 9% wissen nicht, wie ihr Gerät heißt.
  • Bei den Tablets führt das iPad mit 61% vor dem kindle fire (14%).
  • Die Twitter-Nutzung soll sich bei Teenagern in den letzten zwei Jahren von 8 auf 16% verdoppelt haben. Mädchen nutzen den Dienst doppelt so häufig wie Jungen, schwarze Teenager dreimal so häufig wie weiße und Latinos.

Das sollte denen zu denken geben, die bei jedem neuen Programm oder Gadget eine pädagogische Revolution ausrufen. Es könnte ja auch sein, dass Heranwachsende etwas für sich haben wollen und nicht wollen, dass es sofort dem didaktischen Zugriff der Lehrer ausgeliefert ist. Je mehr im Deutschunterricht der Grundschule getwittert wird, desto eher kehren die Kids zu SMS zurück.

  • E-Mail spielt als Kommunikationsmittel unter den Jugendlichen kaum eine Rolle, SMS führt mit großem Vorsprung. Durchschnittlich 60 SMS versenden Teens täglich.
  • Bei Erwachsenen sind die häufigsten Internetnutzungen E-Mail-Senden und das Suchen.
  • Zwei Drittel halten Suchmaschinen für neutrale, unvoreingenommene Programme, allerdings glaubt nur ein Drittel, dass alle gefundenen Informationen zuverlässig wären, aber die meisten wären es schon. Am skeptischsten sind die über 65jährigen (54%),  72% der unter 30jährigen glauben an den Wahrheitsgehalt. Etwa die Hälfte aller Befragten findet, dass Suchmaschinen immer besser geworden sind.
  • 21% der Befragten haben im letzten Jahr ein E-Book gelesen, 68% ein gedrucktes Buch. Die fleißigsten Leser wollen die 16-17-jährigen gewesen sein (86%).
  • E-Book-Leser lesen mehr, kaufen eher Bücher als sie auszuleihen, sind eher jünger, haben höhere Schulabschlüsse.
  • Gelesen werden E-Books auf dem Laptop/Desktop oder einem E-Reader etwa hälftig (42 zu 41%).
  • Vorteile des E-Books: Im Bett, auf Reisen und auf dem Weg zur Arbeit. Man bekommt das Buch sofort.
  • Die Meinungsforscher resümieren, dass die digitalen Lesegeräte keine neuen Leser anziehen würden, sondern Leser, die jetzt noch mehr läsen.

Was das mobile Internet – any time, anywhere, any device – für Bibliotheken bedeutet, will Pew im Laufe des Jahres mit weiteren Umfragen herausfinden. Update 25.6.12: new report: libraries, patrons and e-books

Die Studie: „Libraries 2020: Imagining the library of the (not too distant) future“

Smartphones im Unterricht

Arbeiten Sie schon mit Handys im Unterricht oder gehen Sie noch in den Computerraum?

Eine Fallstudie zu einem Smartphone-Projekt in einer 5. Klasse einer Schweizer Schule liegt jetzt vor.

Das Projekt wurde von Beat Döbeli Honegger in Kooperation mit dem Klassenlehrer einer Klasse der 5. Jahrgangsstufe entwickelt. Die 17 Schülerinnen und Schüler wurden im Herbst 2009 mit einem Smartphone (Apple iPhone 3G) ausgestattet. Die Geräte stehen kostenlos für die schulische und private Verwendung zur Verfügung.

Soweit ich herausfinden konnte, wurden die Geräte für Vokabeltraining und Internetrecherche (Wikipedia! Im 5. Schuljahr! Beneidenswert!), sowie die Kommunikation mit dem Lehrer am Nachmittag und Abend (nach Angaben des Lehrers bis 21 Uhr) genutzt.

Die Forscher/innen schienen mir enttäuscht zu sein, dass die Geräte keine Revolution des Unterrichts bewirkt haben.

In der Schulpädagogik fehlt eine Stimme wie die von Hentigs vor 40 Jahren. Es fehlt ein Nachdenken darüber, was schulisches Lernen ist und wie es am besten stattfindet. Stattdessen kommt man scheinbar nicht daran vorbei, alles mitzumachen, was die Elektronikindustrie  anbietet.

Siehe auch unter dem Stichwort Handy im Basedow1764 und im Blog „Medienpädagogik Praxis Blog“ (Dort auch ein Link zu einer 60seitigen Broschüre aus Österreich über Gefahren der Handynutzung und wie man sich davor schützt.)