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Liebeserklärung an eine Bibliothek

Eine Bibliothek, die Stadtbibliothek seiner Heimatstadt, ist mit ihren Gerüchen und Geräuschen, ihren Räumen und Bücherregalen für den Regisseur Jason La Motte unauslöschlich im Gedächtnis gespeichert.

In einem Kurzfilm setzt er öffentlichen Bibliotheken ein berührendes filmisches Denkmal. Eine junge Schülerin folgt geheimnisvollen Zetteln mit Buchsignaturen, findet romantische Textstellen und findet die traurig-schöne Ursache für die Schnitzeljagd.


(via blog.digithek.ch)

Der Beitrag der Bibliotheken zum Gelingen der Vorwissenschaftlichen Arbeit im Abitur

Erfahrungsberichte aus östereichischen Bibliotheken enthält der Band “Die Vorwissenschaftliche Arbeit im Fokus der Bibliotheken”.

Es geht darum, wie öffentliche, wissenschaftliche und Schulbibliotheken dabei helfen können, eine Facharbeit als Teil des Abiturs/der Matura anzufertigen.

Da in den deutschen Bundesländern ähnliche Aufgaben gestellt werden, kann das Buch (pdf) auch hierzulande mit Gewinn gelesen werden.

(via digithek.ch)

Aus meinem Archiv (10)

Im Jahr 2008 fand ich in einer der vielen Powerpoint-Präsentationen zu Web 2.0 und Bibliothek 2.0 mit dem Titel: “Wie das Web 2.0 die Bibliothek verändern kann” diesen revolutionären Satz:

“Dahin gehen, wo der Nutzer ist.”

Dann noch ein Fundstück aus einer anderen Präsentation:

“Die Aufgaben einer Bibliothek: sammeln, erschließen, verfügbar machen.” Von suchen lassen oder das Suchen lehren stand da nichts.

Richtig altmodisch, dieses Verständnis von Bibliothek. Aber nutzerorientiert!

Aus der Bibliothek des Palazzo Querini-Stampaglia in Venedig

Im Palazzo Querini-Stampaglia in Venedig, den ich immer wieder gern besuche wegen seiner Ausstellungen und der Bibliothek, fand ich in der Cafeteria mehrere Poster mit Ergebnissen einer Befragung. Darunter auch dieses. Darin loben die Befragten die Öffnungszeiten der Querini-Bibliothek.

112“Das Literaturkabinett und die Bibliothek sind zu den Tagen und Uhrzeiten geöffnet, die die Kuratoren (Verwalter) festgelegt haben, aber auch regelmäßig an allen Tagen und Uhrzeiten, an denen die öffentlichen Bibliotheken geschlossen sind und besonders abends, was den Studierenden sehr entgegenkommt.”

In der Tat: Mein Besuchstag war ein Sonntag und die Bibliothek war voller eifrig über ihren Laptop gebeugten Student/-innen.

Vor einigen Jahren fand ich im Museumsshop ein schwarzes T-Shirt mit dem Aufdruck: “Sei normale o vai in bibliotheca?” Ganz schön frech!