Staatliche Aufsicht über Schulen, aber keine Staatsschulen

„Die empirische Forschung hat wiederholt gezeigt, dass es nicht in erster Linie darauf ankommt, mehr Ressourcen ins Schulsystem zu stecken. Weder im internationalen Vergleich noch innerhalb von Ländern gehen höhere Ausgaben, kleinere Schulklassen oder bessere Computerausstattung systematisch mit besseren Leistungen der Schüler in Lesen, Mathematik oder Naturwissenschaften einher.“

Das schreibt der Bildungsökonom Ludger Wößmann (Hier schon einmal im Blog) in einer Expertise (pdf-Download), in der er  mehr Wettbewerb zwischen Schulen fordert. Dazu bedürfe es eines Schulsystems, in dem sich der Staat auf die Rahmensetzung konzentriert und auf externe Abschlussprüfungen, den Schulen aber Selbstständigkeit beim Erreichen der Ziele gewähre.

Für das Schulbibliothekswesen sind mehr Privatschulen kein Unglück. Eher das Gegenteil!

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