Initiative des Weißen Hauses zur Förderung des Lesens mit E-Books

In den USA ist das Schulwesen Sache der Bundesstaaten. Wobei die kommunalen Gebietskörperschaften erhebliche Handlungsspielräume besitzen. Dennoch kann das Weiße Haus durch Zuweisung von Geldern immer wieder Programme starten, mit denen das Schulwesen verbessert werden soll. So zuletzt vor zwei Jahren ConnectED. Damit sollen die Schulen fit für die Nutzung des Internets gemacht werden.

Dazu gehört seit diesem Jahr auch die Initiative, über E-Books Kinder zum Lesen zu motivieren. Die New York Public Library will über eine App gemeinfreie E-Books erschließen und zugänglich machen. Namhafte Verlage – z. B. HarperCollins, Macmillan, Hachette, Simon & Schuster – stellen für drei Jahre eine größere Anzahl erfolgreicher E-Book-Titel kostenlos für Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien zur Verfügung. Stadtbüchereien geben kostenlose Büchereiausweise an Schüler aus.

Die Non-Profit-Organisation FirstBook bietet Lehrern in Klassen mit überwiegenden Schülern aus einkommensschachen Familien Bücher zu reduzierten Preisen an, teilweise nur gegen Versandkosten. Sie wollen jetzt dazu beitragen, die E-Book-Verbreitung in ihrer Zielgruppe umzusetzen.

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