Gekaufte Rezensionen?

Das Feuilleton lobt unisono eine literarische Neuerscheinung. Das kommt vor. aber man lernt, nicht gleich zu kaufen, wenn Journalisten anpreisen. Autoren loben fast durchweg Bücher von Kollegen. Auch da sollte man als Leser auf der Hut sein. Dass Verlage wohlwollende Rezensionen fördern, hört man auch. Die Buchempfehlungsseite lovelybooks gehört gar einem Verlag, dem Verlag Holtzbrinck.

Bei Amazon gibt es im Non-Book-Bereich Tester, die von den Herstellern kostenlos, oft vorab Produkte erhalten, die sie bei wohlwollenden Besprechungen auch behalten dürfen.

Update Oktober 2015: In den USA verklagt Amazon Rezensenten, die ihre Dienste anbieten, berichtet das Börsenblatt.

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