Der Filmkanon der Bundeszentrale pB

Die Bundeszentrale für politische Bildung betreibt eine hervorragende filmpädagogische Arbeit. Die damit befassten Medienpädagogen sind fest davon überzeugt, dass das Medium Film in künstlerischer und politischer Hinsicht Teil des Schulunterrichts sein muss. Wie recht sie haben!

Ihr Buch „Filmkanon“ von 2003 ist 2013 zum zweiten Mal nachgedruckt worden. Zu den 35 ausgewählten Spielfilmen liegen Filmhefte vor, mit Inhaltsangaben, Materialien und didaktischen Hinweisen (auch als „Filmkanon kompakt“ zu haben). Auch an wen man sich jeweils wenden muss, um die Aufführrechte zu erhalten, steht drin.

Dass die Schulbibliothek zu einem Filmcurriculum beitragen kann, davon ist der Vorsitzende der LAG Hessen, Hans Günther Brée, überzeugt. Mindestens die genannte und andere medienpädagogische Literatur sollte vorhanden sein.

Hans Günther Brée ist Experte für Filmanalyse und vor allem für Literaturverfilmungen. Das war in seinen Klassen immer Teil des Unterrichts und ist bis heute für ihn Fortbildungsthema für Kolleg/-innen. So war er auch im „Stundenplan„, den Präsentationen zum Unterricht in der Schulbibliothek auf der Leipziger Buchmesse 2011, mit dem Thema „Literaturverfilmungen“ vertreten.

 

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