Neues von der digitalen Jugendkultur

Die US-Meinungsforscher vom PEW-Institut haben wieder die digitale Jugendkultur vermessen:

Ein bemerkenswertes Ergebnis: Die sozialen Medien tradieren soziale Ungleicheit. Zwar haben mittlerweile nahezu alle Kinder und Jugendliche aus allen sozialen Schichten ein Smartphone. Unterschiede gibt es bei der Nutzung von Apps: Der Nachwuchs in einkommensschwächeren Familien nutzt Facebook stärker (49%) als der aus den besser verdienenden (37%). Die Kinder der Reichen sind vor allem bei Snapchat zu finden.

Mädchen zwischen 15 und 17 verschicken täglich 50 SMS. Jungen spielen überwiegend lieber digitale Spiele statt zu texten.

Der neueste PEW-Report sieht die Facebook-Nutzung durch Jugendliche weiterhin stark, ein Rückgang sei nicht festzustellen. An zweiter Stelle liegt Instagram und dann kommt Snapchat.

 

(via School Library Journal)

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