E-Books in US-Schulbibliotheken: Langsames, aber stetiges Wachstum

Einer Umfrage des Schulbibliotheks-Ausstatter Follet in fast 900 Schulen zufolge, wächst der E-Book-Bestand sehr langsam. Im Vergleich zum Printbestand ist die Zahl noch sehr niedrig: 189 Titel gegenüber durchschnittlich 11.300 Printmedien. die Bestände seien in Grundschulen (Klassen 1-6) größer als in der Sekundarstufe

Gelesen wird am häufigsten am Schulcomputer, dann mit schülereigenen Tablets oder mit dem iPad. Letzteres bevorzugen vor allem jüngere Schüler. Erst mit Abstand kommen die E-Reader Kindle und Nook. Lehrer und Schüler würden aber gedruckte Medien bevorzugen.

Alle Befragten meinen, dass im digitalen Lesen die Zukunft der Bibliotheken liege. Angesichts sinkender Haushalte seien die Anschaffung, die Präsentation und die Ausleihe eine Alternative. E-Books können nicht verloren gehen oder beschädigt werden, brauchen keinen Regalplatz und die Rückgabe muss nicht angemahnt werden.

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