Buchhandel und Flatrate-Ausleihe

Im Börsenblatt des Buchhandels

Die Buchbranche solle sich mit den neuen Modellen anfreunden, schreibt Ralf Biesemeier, Geschäftsführer von readbox, sie seien vorteilhaft für die Verlage:

  • Für Konsumenten werde die Nutzung wichtiger als der Besitz
  • Die Kunden würden mehr ausprobieren und konsumieren
  • Das komplette Verlagsprogramm könne präsentiert werden
  • Ähnlich wie schon bei Musik-Flatrates würden die Titel länger sichtbar bleiben und genutzt werden.

 

Update: Buchhandel will 1€-Ausleihe von E-Books in öBen. Die Begründung: Während die Verlage von der Onleihe, dem ekz-E_Book-Portal für öBen) nur einmalig Geld für die Leihlizenz bekämen, seien sie gemäß Urheberrechtsgesetz dazu verpflichtet, Autoren eine nutzungsabhängige Vergütung zu bezahlen. Bei viel verliehenen Titeln könnten Verlage dann in die roten Zahlen rutschen.

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