Laptop statt Tablet. Technologietrends in US-Schulen

Zehn Milliarden Dollar geben die US-Schulbehörden für die Computerisierung ihrer Schüler aus. Der bisherige Run auf iPads von Apple scheint dabei seinen Höhepunkt überschritten zu haben. Notebooks werden von Schülern eher als Arbeitsgerät akzeptiert, Tablets laden mehr zum Spielen ein. Für die nationalen Tests erweist sich außerdem eine Tastatur als vorteilhaft. Manche Schulen experimentieren mit Hybridgeräten, Notebooks mit abnehmbaren Tabletmonitor. Die sind allerdings viermal so teuer wie ein Chromebook. Die Chromebook-Notebooks sind der Renner in Schulen.Ihr Betriebssystem ist nicht Windows, sondern basiert auf Linux. Man braucht immer das Internet. Auf dem Gerät wird keine Software mehr installiert, alles kommt aus dem Internet via Apps in den Browser, vor allem Google-Docs. Für Bildungsinstitutionen macht Google spezielle Angebote rund um Chromebook.

Auf jeden Fall geht die technologische Aufrüstung ungebrochen weiter.

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