Amira – Leseförderung für zweisprachige Kinder

Amira ist ein vom Bund gefördertes Leseförderprogramm für Grundschulkinder mit Migrationshintergrund. Man kann online Kinderbücher lesen oder sich vorlesen lassen und dazu passende Spiele spielen.

Die ehemalige Lehrerin Elisabeth Simon hat dafür 40 kleine Geschichten verfasst, die illustriert wurden.

Amira

Der Name Amira kommt aus dem persischen Sprachraum und bedeutet wörtlich übersetzt „Königin“, „Prinzessin“, bzw. „weibliche (sic!) Herrscherin“ (also eine Herrscherin im Besitz der alleinigen Macht, wenn kein männlicher Thronfolger verfügbar ist). Er ist baktrischen Ursprungs aus vor-islamischer Zeit, hat also sowohl zoroastrische als auch buddhistische Wurzeln. Der Name Amira wurde mit der späteren Zwangsislamisierung dieser Regionen in den arabischen Sprachraum übernommen. (Aus: Wikipedia; Rechtschreibfehler wurden von mir korrigiert.)
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