Herzlichen Dank für die positiven Rückmeldungen!

Natürlich freue ich mich, wenn ich sehe, dass Beiträge im Blog favorisiert, verlinkt oder retweetet werden. Auch wenn ich das hier wohl zum ersten Mal laut sage.

Länderstatistik einer Maiwoche 2014

Länderstatistik einer Maiwoche 2014

Auch die Länderstatistik, die zeigt, woher die Aufrufe für Beiträge kommen, wirkt euphorisierend: Es sind täglich mindestens Nationalflaggen, die anzeigen, woher die Aufrufe kommen. Alle Kontinente sind dabei! (Hoffentlich sind nicht  alle Aufrufe von Robots veranlasst.)

Schwerpunkt ist das deutschsprachige Europa. (Im Bild links fehlt zufällig Österreich. Es liegt in der Regel auf Platz 2 oder 3 in der „Nationenwertung“. Der Kontinent Afrika ist allerdings selten dabei, bisher waren es Südafrika und Marokko.) Zu gerne würde ich  wissen, wer mich in Japan, Moldawien oder Venezuela liest.

Etwas betrübt bin ich, weil es in meinem Stammland Hessen anscheinend nur zwei der ca. 150 Feed-Abonnent/-innen zu geben scheint. Wie ging die Geschichte vom Propheten, der im eigenen Land…?

 

Von den im Internet notorischen aggressiven und beleidigenden Kommentaren bleibe ich weitestgehend verschont. Fast ausschließlich erhalte ich lobende oder kritisch-konstruktive Kommentare, die ich auch gerne beantworte. Gelegentlich erklärt mir ein Computer-Freak, dass ich vom Internet überhaupt keine Ahnung hätte oder dass es das Blog und nicht der Blog heißen müsse.

Ich freue mich auf neue Vorschläge, Lob und Kritik.

Heute erhielt ich die Anfrage eines kleinen Verlages, in der mir vorgeschlagen wurde, aus dem Blog ein Buch zu machen. Nach der ersten Freude, gefunden worden zu sein, kam aber Skepsis auf. Macht das wirklich Sinn? Wer kauft einen Blog als Buch? Und anscheinend ist nicht alles Gold, was glänzt. Man muss ziemlich viel Arbeit investieren, um aus dem chronologisch angeordneten Blog ein Buch mit einem roten Faden und einer Gliederung zu machen. Die Urheberrechtsfrage scheint mir nicht geklärt zu sein und die Zahl der verkauften Bücher muss ziemlich hoch sein, bevor der Verlag ein Autorenhonorar überweist.

Ich könnte mir aber vorstellen, aus dem Schulbibliotheks-Wiki ein Buch zu machen.

 

 

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2 Gedanken zu „Herzlichen Dank für die positiven Rückmeldungen!

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