Kretschmann: Auch Ehe und Familie in den Bildungsplan aufnehmen

Zum umstrittenen Entwurf der Leitlinien für den Bildunnsplan des Landes Baden-Württemberg gibt es einen versöhnlichen Satz des Ministerpräsidenten. Der Entwurf erregte Aufsehen, weil er die Forderungen von Lobbygruppen übernommen hatte: Themen der schwulen, lesbischen, transgender und intersexuellen Kultur (Musik, Bildende Kunst, Literatur, Filmschaffen, Theater und neue Medien, Netzwerke, Vereine, politische Gruppen usw.) sollten in jedem der fächerübergreifenden Leitprinzipien

  • Berufliche Orientierung
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung
  • Medienbildung
  • Prävention und
  • Verbraucherbildung

und in allen Fächern unterrichtet werden. Ministerpräsident Kretschmann sagte nun in einem Gespräch mit pietistischen Kritikern der Pläne, er befürworte zwar Gender Mainstreaming, es müsse aber auch darüber nachgedacht werden, wie Ehe und Familie positiv in den Bildungsplan aufgenommen werden könnten.

(Nach einem Bericht der FAZ v. 29.3.14 , nicht vom 1.4.!!!)
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Ein Gedanke zu „Kretschmann: Auch Ehe und Familie in den Bildungsplan aufnehmen

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