Verführung zum Lesen: In der U-Bahn und im Fernbus

  • U-Bahnfahrern muss man nicht sagen, dass sie sich etwas zum Lesen für die Fahrt mitnehmen sollen. Aber Werbung für die Stadtbibliothek in der U-Bahn durch Leseproben? Marketingstudenten in Miami haben eine Idee beschrieben, wie sie für die New York Public Library werben würden: Die Smartphone-Besitzer können Leseproben abrufen und erhalten am Schluss den Hinweis, dass das Buch in der Stadtbibliothek ausgeliehen werden kann.

Was sagen die Verlage dazu, wenn das Realität würde? Ein besseres Gefühl habe ich bei Bibliothekswerbung wie ich sie in Lissabon gesehen habe: Sonntagsöffnung der Stadtbibliothek und intelligente Werbung auf den städtischen Bussen.

  • Der Piper-Verlag kooperiert mit einer Fernbusfirma. In deren Bussen dürfen Leser 35 Minuten in einem Buch digital schmökern und können es dann auch bestellen.
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