Jungen kaufen Bücher!

Tilman Spreckelsen zitiert in der FAZ v. 29.10. eine Studie des Börsenvereins und der Jugendbuchverleger. Im Kinder- und Jugendbuchmarkt gelten die Eltern, Tanten und Gro0eltern als Käufer. Aber der Anteil der Jugendlichen, die ihre Lektüre selbst kauften, habe zugenommen. Die 10- bis 19jährigen machen 15% der Kunden aus, eine höhere Zahl als je zuvor. Das liege vor allem daran, dass die Jungen mehr selbst kaufen. Bei den 11- bis 15jährigen kauften sie fast so viele Bücher wie Mädchen. Sie gingen in die Buchhandlungen, stöberten, ließen sich beraten und kauften.

25% (2009: 20%) der Kinder- und Jugendbücher würden für den eigenen Bedarf gekauft.

Spreckelsen führt den gestiegenen Anteil der Jungen darauf zurück, dass es inzwischen ein breites Angebot für sie gäbe, z. B. die Reihe „Gregs Tagebuch“ oder – meine Ergänzung – die Superman- und Batman-Reihen des Fischer-Verlages.

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