Bücher für ein besseres Leben: Romantherapie

Zwei Londoner Bibliotherapeutinnen empfehlen Romane für bestimmte Gefühlslagen und Krankheiten: Was hilft bei Pessimismus, Scheidung, Fernweh oder Durchfall?

Die Romantherapie: 253 Bücher für ein besseres Leben

Auch wenn man kein Anhänger von Top Ten-Listen oder der Zuordnung von Romanen zu bestimmten Schlagworten ist: Man kann einen unterhaltsamen Spaziergang durch mehr als 300 Romane machen. Ihr Inhalt wird auf jeweils einer bis anderthalb Seiten zusammengefasst. (Nicht zuletzt eine wertvolle Hilfe bei Smalltalk über Literatur. Man kann schließlich nicht alles selbst lesen.)

Die englische Originalausgabe scheint noch therapeutischer zu sein als die deutsche. Jedenfalls habe ich in der deutschen Vorschau diesen Rat nicht gefunden: Wenn der Partner ein Lesemuffel ist: Entweder bekehren oder sich trennen.

Danke an Markus Fritz für den Hinweis!
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Ein Gedanke zu „Bücher für ein besseres Leben: Romantherapie

  1. Steffen

    … ein echter Tipp für jeden Leseverrückten. Die Einträge sind mehr als reine Inhaltsangaben der entsprechenden Romane, sondern eher kleine Lebenshilfen – natürlich oft mit Augenzwinkern. Der Eintrag wie man mit einem Lesemuffel als Partner/in umgeht, ist auch dabei. Und zum Glück nicht nur viele Klassiker, sondern auch unbekanntere Romane. Ein originelles Buch! 🙂

    Antwort

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