LAG Schulbibliotheken in Hessen: Newsletter statt Mailing List

Auf der jährlichen Klausurtagung des LAG-Vorstandes wird in drei Arbeitsrunden (Freitagnachmittag, -abend, Samstagvormittag), oft mit kompetenten Gästen, Rückschau gehalten, vor allem aber vorgeschlagen und diskutiert, was zu tun ist. Die meisten der LAG-Aktivitäten nahmen ihren Ausgang auf einer Klausur: Wettbewerbe, Publikationen, Programme der Schulbibliothekstage.

Darum ging es im November 2012 u. a.:

Die technisch und typographisch modernisierte LAG-Homepage, das Werk des stv. Vorsitzenden Rolf Richter, wurde gewürdigt.
Die 15 Jahre alte Mailing List „hids“ (Hessischer Informationsdienst Schulbibliotheken“ wird in einen Newsletter „hids – News“ transformiert. Er wird unregelmäßig bei Bedarf versandt. Neu ist auch, dass er an die E-Mail-Adressen aller Schul- und Personenmitglieder geschickt wird. Die waren in der Mailing List nur sehr gering vertreten. Die bisherigen hids-Abonnenten (darunter Kolleg/-innen in Österreich, Schweiz, Südtirol, Schweden und aus anderen Bundesländern!) können sich über die LAG-Homepage für den Newsletterbezug eintragen.
Tipps zum Bestandsaufbau gibt es seit vielen Jahren durch den Weihnachtswunschzettel  und die Sommerlesetipps von Mitgliedsschulen. Nun wird es im Newsletter zweimal jährlich zusätzlich Tipps für Grundschulbibliotheken geben, ausgewählt von Ulrich Baselau, der die Rezensionsdatenbank  der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM), die glücklicherweise LAG-Mitglied ist, administriert.
Ein neuer (dritter) Wettbewerb in der Nachfolge der „Schulbibliothek des Jahres“ wird auf dem 21. Hessischen Schulbibliothekstag (HSBT) am 2.3.13 starten.
Ein weiteres Mal wird die LAG Autorenlesungen in den Mitgliedsschulen finanziell unterstützen.
Ein Dauerbrenner bleibt die Frage, die viele Vereine umtreibt: Es gibt Neueintritte, aber es könnten mehr sein. Ca. 20% der hessischen Schulen mit Bibliothek sind bisher Mitglied. Die Zahl der Personenmitglieder stagniert. Am – niedrigen – Mitgliedsbeitrag kann es nicht liegen. Wer gut rechnen kann, weiß, dass dieser sich noch dadurch vermindert, dass die HSBT-Teilnahme ermäßigt ist, jährlich Broschüren oder Bücher als Jahresgaben versandt werden und kostenlose Fortbildungsveranstaltungen stattfinden.
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