Computerfirma finanziert Umfrage zu Laptopklassen

Lässt sich die EU kaufen?

Der ehemalige Vizepräsident von Goldman Sachs, der weltgrößten Spekulantenbank, Mario Draghi, ist EZB-Präsident. Er hat in USA zusammen mit dem späteren griechischen Staatsbankchef Papademos studiert und wissenschaftlich gearbeitet. Mit Papademos gemeinsam hat Goldman Sachs, allerdings nicht Draghi als Vizepräsident und Zuständiger für Europa, wie er beteuert, den Euro-Beitritt Griechenlands mit gefälschten Bilanzen erschlichen und an Griechenlands späterer Pleite kräftig verdient. Der Schuldenverwalter Griechenlands ist ein ehemaliger Goldman-Börsenmakler. Der US-Botschafter in Berlin ist ein ehemaliger… Goldman Sachs weiß übrigens schon, dass das BVErfG den ESM durchwinken wird. Draghi legt schon los mit dem Geld drucken ohne das Urteil des BVerfG abzuwarten.

Jetzt gerate ich auf Abwege. Aber so macht Informationskompetenz Spaß.

Die Computerfirma Acer veröffentlicht auf einer gemeinsamen Internetplattform mit EUN-Schoolnet ihr Projekt. Acer hat europäische Schulklassen mit seinen Laptops ausgestattet und untersuchen lassen, welche Meinung Lehrer, Schüler und Eltern dazu haben: 59% der Lehrkräfte waren begeistert.

Da wird Prof. Spitzer doch wohl kleinlaut. 

Ich kann nicht glauben, dass sich eine EU-Einrichtung kaufen lässt und eine von Acer bezahlten Umfrage Evaluierung nennt.

EUN-Schoolnet hatte früher einmal ein Department School Library. (Ich hatte dort mitgearbeitet.)
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