Journalisten der Berliner Republik

Sie haben zwar nicht wirklich Händchen gehalten, Nikolaus Blome und Georg Mascolo, die Vertreter von BILD und Der Spiegel,  in der Talkshow von Günther Jauch, aber im übertragenen Sinne schon.

Eine Zustandsbeschreibung des deutschen Journalismus gibt Albrecht von Lucke in der Neuen Gesellschaft/Frankfurter Hefte Jan/Feb 2009.

Wer Informationskompetenz vermitteln will, wozu kritisches Denken gehört, liest das mit Gewinn. Es bestätigt den eigenen Eindruck. Konnte man früher auf Zeitungen und TV-Nachrichten verweisen, deren Urheber verlässlich einzuschätzen waren, gilt das in den heutigen Pressemedien nicht mehr.

Ob das Informationsmeer des Internet mit seinen zig Millionen Blogs, Microblogs, Tweets und Webseiten und das Training der Aschenputtel-Methode bei den Usern hilft, ist noch nicht ausgemacht.

Warum die linken Blätter überflüssig werden, beschreibt Wolfgang Röhl.

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2 Gedanken zu „Journalisten der Berliner Republik

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