Auch Schüler hinterlassen Spuren im Internet

Die australische Bibliothekslehrerin Karen Bonanno weist auf eine dreiminütige Präsentation dazu hin, die man auch in Schulen zeigen sollte. Es wird darin gewarnt, leichtsinnig im Internet Fotos und Äußerungen zu hinterlassen, die vom späteren Arbeitgeber mitgelesen werden.

Was mir besonders gefällt, ist der Hinweis, dass man auch Spuren hinterlassen kann, die nützlich bei Bewerbungen sind. Nämlich wenn so sichtbar wird, dass man kreativ ist, mediale und kommunikative Fähigkeiten besitzt oder sich Dritte positiv über die Person äußern.

Die Beispiele stammen aus einer Umfrage.

Siehe auch im Basedow1764 hier!

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