Der Bund hilft erwachsenen Analphabeten. Für Leseförderung bei Kindern und Jugendlichen ist er nicht zuständig

Mehr Leseförderung soll sein. Alle sind sich einig, dass Schulbibliotheken dafür eine gute Sache sind. Alle winken ab, weil keiner für Schulbibliotheken zuständig sei: Eine Tagung übers Lesen in Darmstadt.

Die taz berichtet.

(Den Hinweis darauf verdanke ich Frau Drauz.)

Die Studie übers Lesen hier.

Hier im Blog, wie der Bund (BMBF) zu Schulbibliotheken steht.

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Ein Gedanke zu „Der Bund hilft erwachsenen Analphabeten. Für Leseförderung bei Kindern und Jugendlichen ist er nicht zuständig

  1. wedernoch

    Der taz-Artikel regt mich wieder auf! Da wird eine Aktion zum Maßstab genommen, die nur auf Medienwirksamkeit ausgerichtet ist. Bücherpakete kann ich gar nicht mehr sehen! Sie bleiben liegen, niemand liest das, außer denjenigen, die sie mal aussuchten. Und dann übergibt man sie großartig als milde Gabe an die Kinder und lässt sie allein damit. Kinder, SchülerInnen heute müssen alle Texte verstehen und lesen können. Politik macht man ausschließlich mit Belletristik. Welchen Anteil haben den Romane oder Erstlesebücher im Alltag. Schenkt denen doch gute Sachbücher. Oder noch besser, lest sie mit ihnen zusammen. Das Bildungsbürgertum ist so blind!!!!

    Antwort

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