Jenseits von Powerpoint

In der Regel ließ ich zwei Powerpoint-Referate kurz hintereinander anfertigen. Das erste war, wie nicht anders zu erwarten, mit Text überfrachtet, die Gadgets wurden extensiv ausgenutzt: Pfeile und Textzeilen schossen von oben oder rechts ins Bild, Fanfarenstöße kündigten die nächste Schlagzeile an. Das Layout verwirrte und der Text war auf den hinteren Plätzen nicht mehr lesbar.

Beim zweiten Durchgang entstanden dann sehr schöne, bisweilen ausgezeichnete Präsentationen. Die Folien visualisierten Aussagen der Referenten/Referentinnen. Es herrschte Klarheit, Übersichtlichkeit, Verständlichkeit, Einfachheit.

Daran erinnerte ich mich, als ich diese (englischsprachige) Seite mit Tipps zu Powerpoint fand.

Meine Überschrift trifft nicht ganz. Aber sie ist schön. Man sollte nicht vergessen, dass Powerpoint ein Werkzeug ist und nicht das Referat ersetzt.

Nachtrag: „Powerpoint-Karaoke“zeigt Grenzen und Probleme von Powerpoint auf lustige Art. Der Witz ist, dass der Folienvortrag von jemandem gehalten wird, der die Folien vorher nie gesehen hat.

(Die Links wurden im Juli 2015 geändert, da die ursprünglichen nicht mehr auffindbar waren.)

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