Die Situation in Deutschland

Aktuell dazu (3/2013): Das Buch “Schulbibliotheken im Zentrum. Erfahrungen, Berichte, Visionen

Moderne multimediale Schulbibliotheken sind in Deutschland weitgehend unbekannt. Während international die Rolle der Schulbibliothek beim Erwerb von Informations­kompetenzen erkannt wird und die Möglichkeiten des Web2.0 erprobt werden, wird in Deutschland von Bildungspolitiker/-innen und manchmal auch von Bibliotheksfunktionär/-innen gefragt: Braucht man Schulbibliotheken wirklich?

Es gibt eine ganze Menge Schulbibliotheken, leider aber keine Statistik. Von den 33.000 Schulen in Deutschland haben, so behaupte ich, mehr als die Hälfte eine Bibliothek. Hier stoßen wir schon auf das nächste Problem. Was ist eine Schulbibliothek? Die Bandbreite ist gewaltig. Es gibt Büchersammlungen im Keller oder unter dem Dach, Büchereien, die nur in den Pausen geöffnet sind, aber auch Bibliotheken oder Medienzentren, deren Bestand und Ausstattung einer mittleren Stadtbibliothek entsprechen. (Siehe auch meine Aufsatz: “Im Keller oder unterm Dach. Kuriose Erfahrungen mit Bibliotheksräumen in Schulen. Ein Reisebericht, in: schul-management 4/97)

Anders ist es in den privaten Schulen, z. B. den International Schools und den Schulen der Europäischen Union, aber auch in staatlichen Vorzeigeschulen wie dem hessischen Oberstufengymnasium Schloss Hansenberg. Die haben ausgezeichnete Bibliotheken mit hauptamtlichen Schulbibliothekaren, IT-Support, multimedialer Ausstattung und einem curricularen Auftrag.

Ein nationales Konzept fehlt, weil es auf Bundesebene keine Zuständigkeit gibt. In den  Bundesländern, die für Schule zuständig sind, fehlen Gesetze und Verordnungen. In fast jedem Bundesland gibt es aber die eine oder andere Form der Unterstützung. Einige wenige haben eine Landeslizenz für eine Bibliothekssoftware (u.a. Hessen, Rheinland Pfalz, Saarland), einige wenige haben Beratungsein­rich­tungen oder gar eine staatliche Kommission für Schulbibliothe­ken. Gibt es eine staatliche Kommission, so empfiehlt diese aber dann, zur Finanzierung von Schulbibliothe­ken, Sponsoren zu suchen. Es blühen tausend Blumen, aber es fehlt der Gärtner. Ein Schulbibliotheksexperte des Deutschen Bibliotheksverbandes dbv e.V. nennt es “Wildwuchs”. (“Bibliotheken als Bildungspartner”, in Buch und Bibliothek, BuB, 04/2006, pp 329-332)

Die Bundesregierung ist weder für Schule noch für Bibliotheken zuständig. Die Erziehungsministerien der Länder sind für den Unterricht, nicht für die Schulbibliothe­ken zuständig. Zuständig sind die kommunalen Gebietskörperschaften (Landkreise und kreisfreie Städte), die wiederum nicht für den Unterricht zuständig sind. Landkreise haben zudem i. d. R. (mit Ausnahme Bayerns) keine öffentliche Bibliothek.

Einige Städte haben Abteilungen in ihren Stadtbibliotheken (schulbibliothekarische Arbeitsstellen), die Schulbibliotheken unterstützen oder selbst betreiben. Dort gibt es auch manchmal kombinierte Stadt- und Schulbibliotheken. Nur wenige Großstädte leisten sich eine hervorragende Schulbibliotheksarbeit (Frankfurt, Hamburg, auch Köln und Leipzig, auch einige Mittelstädte).

Manchmal werden kombinierte Büchereien wegen Geldmangels vom Bürgermeister geschlossen oder wie in Hessen geschehen, den Schulen übergeben. Viele Gemeinden haben überhaupt keine öffentliche Bibliothek.

Fast immer sind es Eltern und Lehrkräfte, die freiwillig Schulbibliotheken einrichten. Es gibt Bundesländer wie Hessen, in denen Studienräte Oberstudienrat werden können, wenn sie eine Schulbibliothek leiten. Eine Weiterbildung müssen sie dafür nicht  nachweisen.

In der öffentlichen Diskussion werden fehlende Schulbibliotheken gerne beklagt. In Talk-Shows wird immer geklatscht, wenn jemand sagt, man müsste mehr Schul­biblio­theken einrichten. Zuletzt tat dies der Bundespräsident in einer Rede. In nationalen Bildungs­berichten kommen sie nicht oder nur in einer Fußnote vor. In anderen Staaten geben Parlamentsausschüsse Gutachten in Auftrag, es gibt Gesetze und Richtlinien, Weiterbildungsmaßnahmen und Evaluation.

Woran liegt es, dass in Deutschland Schulbibliotheken keine große Rolle spielen?

Dafür gibt es eine Reihe von Gründen: Wir bewundern Kloster- und Schlossbibliotheken von St. Gallen bis Weimar, aber in der Geschichte des deutschen Bürgertums hatten öffentliche Bibliotheken nie die Bedeutung, die sie in der skandinavisch-angelsächsischen Welt haben. Bildungsreformer wie Basedow, der 1764 Schulbibliotheken forderte, oder das preußische Schulwesen mit Büchereien in allen Schulen wurden ebenfalls nicht zu Vorbildern.

Im Schulbereich kommt hinzu:

  • Deutschland hat sehr gute Schulbücher. Die Lehrerinnen und Lehrer unterrichten mit dem Schulbuch (oder Arbeitsblättern). Da steht alles drin bzw. drauf. Andere Quellen braucht man im Grunde nicht. Eine große Bibliothek, in der die Schüler sich die Informationen suchen? Das wäre zeitraubend und verwirrend (Nachtrag 2010: Hinzu kommt seit ca. 15 Jahren das Internet, das Bibliotheken zu gefährden scheint. Vergleiche dazu die Beiträge in  diesem Weblog!)
  • Unterricht ist traditionell frontal, immer noch wenig schülerorientiert, offen oder entdeckend. Da braucht man eine Schulbibliothek allenfalls als Ausleihstation für Belletristik oder ein gelegentliches Referat für besonders wissbegierige Schüler/-innen.
  • Weil Schulbibliotheken im Schulrecht, im Schulhaushalt und im Schulleben nicht verankert sind, werden sie bei der IT-Ausstattung und den IT-Curricula und sogar bei Leselern- und Leseförderungsmaßnahmen nicht oder wenig berücksichtigt. Es gibt Bundesländer, die nach den unbefriedigenden PISA-Befunden Dutzende von Leseberatern und -beraterinnen eingesetzt haben, die u. a. Fortbildung für Lehrer durchführen, ohne dass Schulbibliotheken – mit wenigen Ausnahmen –  einbezogen sind.
  • Es gibt in der bildungs- und kulturpolitischen Debatte keine Konzepte und Initiativen für ein Schulbibliothekswesen in Deutschland. Die Erziehungswissenschaft und die Lehrerbildung interessieren sich nicht dafür. Das Thema bleibt den Interessenvertretungen des Bibliothekswesens überlassen. Konzepte für die Weiterentwicklung der mehr als (geschätzt) 15.000 von Eltern und Lehrern betriebenen Schulbibliotheken gibt es dort nicht, höchstens die Forderung nach mehr kombinierten Stadtteil- und Schulbibliotheken. Das vorrangige Interesse der Bibliotheksverbände, niemand kann es ihnen verdenken, sind arbeitsmarkt- und standespolitische Aspekte. Der Einsatz für Schulbibliotheken hat immer dann Konjunktur, wenn man sich davon einen personellen oder finanziellen Zugewinn verspricht. In den Jahren der Pichtschen “Bildungskatastrophe” hoffte man auf Planstellen in den Schulen, 40 Jahre später sind es Haushaltsmittel aus den Bildungs- und Schulhaushalten für die öffentlichen Bibliotheken. So  entsteht  ein Teufelskreis: Je stärker die Repräsentanten des Bibliothekswesens mit ihren Strategiepapieren, Spiralcurricula und Partnerschaftskonzepten die Diskussion beherrschen, desto mehr ziehen sich Bildungspolitik, Kultusadministration und die Lehrer zurück. Die Schulbibliothek als pädagogische Einrichtung, als Teil von Schule und Unterricht ist nicht das Ziel. Genau dies aber ist sie im überwiegenden Teil der Welt. Wir entfernen uns gerade davon.
  • Das Konzept des Teacher-Librarian, des Bibliothekslehrers oder der -lehrerin, ist in Deutschland unbekannt: Sie stellen Materialien für die Fachlehrer bereit, unterrichten selbst, insbesondere in den Bereichen Literatur und Medien- und Informationskompetenz. Sie fördern das Lesen, unterstützen leseschwache Kinder, arbeiten in den Konferenzen und Ausschüssen mit.
  • Die Schulbibliothek als Medien- und Informationszentrum, in dem Recherchieren und Präsentieren gelernt wird, war es vor kurzem ebenfalls kein Thema.
  • Schulbibliotheken werden aus bibliotheksfachlicher Sicht nicht als Teil der Schule verstanden, nicht als pädagogische Einrichtung, sondern als Spezialbibliothek (“Sondernutzung” nennt es ein Schulbibliotheksexperte des Bibliotheksverbandes) unter der Hoheit der Stadtbibliothek. Die Schulbibliothekarin, meist Bibliotheksassistentin, gehört nicht zum Kollegium, nimmt nicht an den informellen Gesprächen im Lehrerzimmer und an den Konferenzen teil, von Pädagogik und Unterricht muss sie nichts wissen. Der Schulleiter ist nicht ihr Chef, sondern der Leiter der Stadtbücherei. (Mit Ausnahme der bayerischen Gymnasien, wenn sie die Kreisbücherei im Haus haben.) Die wenigen Bibliothekarinnen, die Schulbibliotheken leiten, sind dennoch meist bestens integriert. Aber das hängt von ihrem persönlichen Engagement ab. Es gibt keine Regeln, Richtlinien oder Programme im Sinne des Teacher-Librarian-Konzepts.

Aktuelle Nachträge

Nach dem schlechten Abschneiden in den internationalen Schulleistungsvergleichen gab es Aufwind für Schulbibliotheken. Es werden sogar neue Schulbibliotheken gebaut. (Der Bibliotheksausstatter ekz hat nach Jahren des Desinteresses wieder einen Schulbibliotheksprospekt aufgelegt.) Aber es gibt weiterhin keine Regelungen für das Personal und die Finanzen in diesen neuen Schulbibliotheken. Auch sie werden überwiegend von Eltern und Lehrern geleitet, die nach Spenden und Sponsoren suchen.

Alles in allem könnte es im Schneckentempo vorangehen. Aber leider kam es bis vor kurzem anders: Der think-tank der öffentlichen Bibliotheken, die einflussreiche Bertelsmann-Stiftung, propagierte um die Jahrtausendwende eine neue, alte Strategie: Die öffentlichen Bibliotheken wären „Bildungspartner” der Schulen. Die Schulklassen sollten Ausflüge in die öffentliche Bibliothek machen, dort erhielten sie Führungen und erwürben Internetkompetenz. Neue Schulbibliothe­ken sollten nicht mehr eingerichtet werden, wenn eine Stadtbibliothek erreichbar sei. Die Erziehungsministerien sollten den öffentlichen Bibliotheken Geld für ihre Bildungsaktivitäten geben. Die Landräte brauchten kein Geld mehr für den Bau von Schulbibliotheken auszugeben.

Mit dieser Strategie, der auch die Schulbibliotheksexperten des Bibliotheksverbandes folgen (Sie nennen sich nicht mehr „Expertengruppe Schulbibliothek”, sondern „Expertengruppe Bibliothek und Schule”) soll den unterfinanzierten öffentlichen Bibliotheken geholfen werden. Die Schulen sollen die öffentlichen Bibliotheken (mit-)finanzieren!

Damit setzt die Bertelsmann-Stiftung eine in den 60er Jahren schon erfolglose Idee fort: Ein Gutachten des Deutschen Städte­tages aus dem Jahre 1961 hatte den Kommunen nahe­ gelegt, Schulbibliotheken rationell als Teil der öffentlichen Büchereien zu verwalten. Es heißt darin: „Schulbüchereien sind der breite Unterbau des öffentlichen Büchereiwesens.” Pädagogische Gesichtspunkte kommen in der Empfehlung nicht vor. Vor allem dort, wo es eine günstig gelegene Stadtbücherei gäbe, könne ganz auf eine Schulbibliothek verzichtet werden.

Knapp zwei Jahrzehnte später gibt es eine wesentlich zurückhaltendere Empfehlung der Kultus­minister­konferenz zur „Zusammenarbeit von Schulbibliotheken und öffentlichen Bibliothe­ken” (KMK 1979). Sie beharrt darauf, dass Schulbibliotheken Bestandteil der Schule sind und diese über die Anschaffung der Literatur entscheide. Folgerichtig bedauern Vertreter des öffent­lichen Büchereiwesens, dass die enge Einbindung in das Netz öffentlicher Büchereien nicht als zwingend dargestellt wurde.

Genau dies ist das Problem: Eine Integration der Schulbibliothek in schulische Strukturen ist nicht gewollt. Die Schulbibliothek soll nicht Teil der Schule werden, sondern Außenstelle und Sondernutzungsgebiet der Stadtbibliothek bleiben.

Der deutsche Bibliotheksverband dbv e.V., die Interessenvertretung der öffentlichen Bibliotheken und Bibliothekare, schließt im Rahmen dieser neu-alten Strategie mit Landesregierungen Kooperationsvereinbarungen. Die Förderung der Schulbibliotheken ist kein wesentliches Thema dieser Vereinbarungen.
Schulbibliotheken, kommen – außer in der Hessen betreffenden Vereinbarung – substantiiert darin nicht vor. Es gibt allerdings kommunale Rechtsämter, die nicht der Auffassung sind, dass eine Dienststelle der Stadtverwaltung eigenmächtig Verträge mit Einrichtungen des Landkreises schließen darf, durch die Arbeitszeit städtischer Angestellter dem staatlichen Schulwesen zugute kommt.

Nicht die Schule oder die Bildungspolitik definiert, was öffentliche Bibliotheken als “Bildungspartner” für Schulen leisten sollen, sondern Bibliotheksverbände drängen sich dankbaren Kultusministerinnen und -ministern auf und formulieren sogar ihre Erwartungen an die kooperierenden Lehrkräfte oder schreiben ihnen den Lehrplan. Die zum Bibliothekswesen gehörende DGI, Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e.V. versucht mit derselben Strategie einen Arbeitsmarkt für ihre Klientel zu schaffen. Sie formuliert ähnliche Erwartungen an Schule. Ihre Bildungspartnerschaft heißt: “Bibliothek, Information und Schulen”.

Das Ziel muss ein anderes sein: Die Schulbibliothek als Teil der Schule, als pädagogische Einrichtung, als täglich nutzbarer Lernort für Unterricht und als Kulturzentrum im Schulleben, mit didaktisch-medienpädagogisch-bibliothekarisch aus- oder weitergebildetem Personal, das zum Kollegium gehört und in den schulischen Gremien und Planungsgruppen Sitz und Stimme hat.

Es gibt Hoffnung: Eine Stadtbücherei wurde von Schulklassen überrannt, die in ihren dafür ungeeigneten Räumen arbeiten wollten. Deswegen hat man begonnen, den Schulen bei der Einrichtung von Schulbibliotheken zu helfen.

Mehrere Bibliothekarinnen weisen inzwischen darauf hin, dass es den Stadtbibliotheken an Raum, Personal und pädagogischer Kompetenz mangele, den Lehrern und Schülern an Zeit für eine Exkursion in die öffentliche Bibliothek. Besser sei es, in die Schulen zu gehen. So kommt es vielleicht doch noch zu einem Schulbibliothekswesen in Deutschland.

Bitte auch die Weiterführung des Themas in den Artikeln beachten!

Dass Schulbibliotheken etwas mit Unterricht zu tun haben und nicht nur mit Bücherausleihe, ist seit 2010 auch in Deutschland keine exotische Ansicht mehr. Weit in die Zukunft wage ich mich einem Text, der hier zu finden ist.

(Redaktionell geringfügig überarbeitet am 10.02.09, am 04.03.10, am 15.5.10., 7.1.11 und am 17.3.13)

(c) 2006-2014 Günter Schlamp

10 Gedanken zu “Die Situation in Deutschland

  1. Ich finde, Schulbibliotheken sind eine gute Idee! Die Atmosphäre ist dort wesentlich angenehmer, man spart Geld für Nachhilfe (im Idealfall) und die Schüler können sich weiterhin in einem geschützten Raum aufhalten, wenn nach dem Unterricht die Betreuung fehlt. Ich befürchte aber, dass die meisten zur Neuanschaffung von Büchern neigen und die Zahl der ausgeliehenen Medien überschätzen. Günstig wäre, wenn sich mehrere Schulen ein Zentrum mti Bibliothek einrichten könnten.

    1. In der Hansestadt Stade existieren 2 Gymnasien
      ,mit großen Schulbibliotheken, die seit 20 Jahren fachlich geleitet werden.Interne Schulbibliotheken.
      Der Standart entspricht den Forderungen an eine moderne Schulbibliothek.

      Schon fast exotisch!

  2. Vielleicht noch ein Nachtrag.
    Im Schulalltag ist keine Zeit um Ausflüge zur Stadtbibliothek zu machen. Wer die Schulzeit verkürzen will, hat nicht den “Luxus” sich zwei oder drei Stunden auf den Weg zur nächsten Stadt- oder Landbibliothek zu machen ( sofern überhaupt eine vorhanden ist ). Die Kapazitäten an Zeit und Räumlichkeiten der öffentlichen Bibliotheken reichen ebenso nicht aus, um eine solche Aufgabe zu lösen. Hier scheint die Theorie der Praxis wieder einmal weichen zu müssen.

    Clemens Portmann

  3. Als Einrichter von Bibliotheken in Deutschland kämpfe ich auch für mehr Bibliotheken. Ich bin der Meinung, dass viele Schulbibliotheken, wenn sie existieren kaum Lust zum Lesen geben. Befragt man heute Leser, was sie sich an einer Bibliothek am meisten wünschen, so ist es Gemütlichkeit. Ein Gut, dass es an Schulen fast nicht gibt. Mit dem Hinweis auf Vandalismus, werden alle Schüler über einen Kamm geschoren und somit die wertvolle Chance auf gute Bibliotheken gegen kostengünstige Buchlagerhaltung eingetauscht.( am besten aus altem Regalbestand ) Hauptsache unverwüstlich, oder besser gar keine.
    Als Vater von drei Schülern sehe ich das aus verschiedenen Blickwinkeln. Ich kann meine Kunden immer nur ermutigen für eine gute Bibliothek zu kämpfen. Denn: es lohnt sich! Das zeigen alle guten Neueinrichtungen. Eine gut eingerichtet Schulbibliothek funktioniert und bringt neue Lesefreude. Sie fördert Lesekompetenz, ermöglicht Imigrantenkinder den Zugang zur Literatur und somit eine Chancengleichheit, weckt Fantasie und Wissenshunger.
    Hoffe mal das auf die Worte unserer Politiker nun Taten folgen und die Bildung zur Chefsache wird.
    ( gruß an Frau Merkel )

    Mit freundlichen Grüßen

    Clemens Portmann

  4. Danke für die guten Beiträge, ich werde demnächst noch mehr bei basedow1764 lesen. Ich denke, solange zentral nichts passiert, bleibt uns nichts anderes übrig, als weiterhin im Sinne der Kinder als Lehrer und Eltern Schulbibliotheken zu gründen.
    Herzliche Grüße

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