Zur Einrichtung von Schulbibliotheken 24: Prinzip Etagenbett

In Grundschulbibliotheken kann man manchmal eine Holzkonstruktion sehen: Unten eine Lesehöhle und obendrüber, über eine schmale Treppe zu erreichen, eine Plattform, auf der man sitzend oder liegend schmökern kann. Man muss nur noch die jungen Herren, die dort herumtoben wollen, ein wenig bändigen. In Altbauten mit hoher Decke kann man eine Etage gut einziehen, Bei niedriger Deckenhöhe runzelt das Bauamt die Stirn.

Es geht mir nicht darum, aus der Schulbibliothek einen Abenteuerspielplatz zu machen, aber weniger eintönig sollte es oft sein. Und vor allem: Man gewinnt Platz, wenn man in die Vertikale geht!

Jetzt finde ich ein Foto von einer Collegebibliothek in USA, in der das so gemacht wird:RaumausstattungHier sind Arbeitscarrels übereinandergestapelt. Wenn der Lesesaal nicht sehr groß ist, weicht man nach oben aus!

 

NB.: Ich bin mit der Nummerierung der Einrichtungstipps etwas durcheinandergekommen. Jetzt müsste es wieder stimmen: Nr. 24.

Über Basedow1764

Die älteste Forderung nach Schulbibliotheken ist bei dem Schulreformer Johann Bernhard Basedow (1724 - 1790) zu finden. Daher der Name dieses Weblogs.
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