Neue Geldquelle entdeckt: Private Kopierer in der Schule

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Manchmal werden Schulen geprüft. Ob dort alles mit rechten Dingen zugeht. In einer (vom Standard) nicht näher genannten österreichischen Schule fehlten plötzlich zwei Quadratmeter Schulraum. Nach intensiver Suche wurden die 2 m² unter einem schulfremden Kopierer gefunden. Nach weiteren intensiven Ermittlungen erkannte der Prüfer, dass dieser schulfremde Kopierer im Privatbesitz einiger (engagierter) Lehrer stand, die diesen anschafften, weil der einzige schuleigene staatliche Kopierer in der Direktion für die Schule unterdimensioniert war und kein (Staats-)geld für einen zweiten verfügbar war.

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Einen kleinen Beitrag zum Unterhalt hat ein kostenpflichtiger Kopierer in der Schulbibliothek von Anfang an geleistet. Zum Glück hatte ich nie so penible Schulverwaltungsmenschen. Zumindest, was den Kopierer angeht; Basedow1764

Über Basedow1764

Die älteste Forderung nach Schulbibliotheken ist bei dem Schulreformer Johann Bernhard Basedow (1724 - 1790) zu finden. Daher der Name dieses Weblogs.
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