Schulbibliotheken in Bogotá

Im Rahmen einer internationalen Buchmesse fand in Kolumbiens Hauptstadt das zweite Kolloquium zur “Verbindung von öffentlicher Bibliothek und Schulbibliothek” statt.

Auf der Buchmesse war Brasilien das Gastland. Es stellte sich in einer großen Halle beeindruckend dar: Viel helles, warmes Holz, exzellente Fotografien, die in Würfeln im Raum hängen, ein überwältigendes Bücherangebot, mit brasilianischer Gastronomie, einem durch Handbewegungen steuerbaren Videofilm auf Großbildleinwand, der die Sehenswürdigkeiten dieses Riesenlandes zeigte. Das Selbstbewusstsein einer nicht mehr nur regionalen Großmacht war spürbar.

Die Messe ist an einigen Tagen nur für Fachpublikum geöffnet, ansonsten für das allgemeine Publikum. Ähnlich wie in Leipzig fallen die Heerscharen an Schulklassen auf. Sie sind hoch sichtbar, weil sie in Kolonnen, gekleidet in bunte Schuluniformen, an denen Kenner die Schulform ablesen können, durch die Hallen laufen. Sogar Vorschulkinder, die sich gegenseitig an den Pullis festhalten, werden herumgeführt. Auf die Kinder und Jugendlichen warten Leseförderaktivitäten, für die es eine eigene Halle gibt. Der Besuch durch Schulklassen wird von der Regierung gefördert.

Entdeckt habe ich eine Übersetzung des neuesten Buches von Cornelia Funke und ein Dutzend wunderschöner Kinderbücher. Ein Bilderbuch handelt von einer Hexe, die von Albträumen geplagt wird: Nicht sie wirft allerlei Getier in den Kessel, in dem sie ihren Zaubertrank braut, sondern ein riesiger Salamander wirft sie hinein. Auch Kinder tanzen ihr auf der Nase herum. Im Spiegel sieht sich als Engel mit Flügeln. Schließlich bringt ihr Haustier, eine Ratte, ihr einen Beruhigungstee ans Bett.

Das Bibliotheksnetz BibloRed der (offiziell) Siebeneinhalb-Millionen-Einwohner-Stadt Bogotá ist zwei Wochen lang täglich mit drei bis fünf Veranstaltungen auf der Buchmesse dabei: akademische, literarische, Workshops für Familien, für Kinder und Jugendliche.

Mitten im Messetrubel steht das Veranstaltungszelt, in dem die Vorträge und Seminare zur Zusammenarbeit von öffentlichen und Schulbibliotheken stattfinden. Es gibt zwei Vorträge zur Informationskompetenzvermittlung, Maria José Vitorino stellt den beachtlichen portugiesischen Stand des Schulbibliothekswesens vor. Basedow1764 darf über Schulbibliotheken aus der Sicht der Lehrer berichten.

Der zweite Tag brachte eine Fülle von Werkstattberichten aus Bogotá. Ein Schulbibliothekar berichtet von seinen Aktivitäten zur Leseförderung. Sein Ziel ist, über die Kinder auch die Eltern zum Lesen zu verlocken. Daniel Pennac fällt mir ein, wenn ich höre, wie sehr man sich um literarische Erziehung bemüht.

In Sachen Inklusion ist man weiter als in Deutschland. Man macht sich in der Schulbibliothek darüber Gedanken: Wie können taube Schüler/-innen lernen, selbstständig die Schulbibliothek zu benutzen, wie kann man beitragen, dass sie Spanisch lernen? In Gebärdensprache schildern taube Schülerinnen auf der Bühne ihre Erfahrungen in der Schulbibliothek, die Gebärdendolmetscherin sitzt im Publikum und übersetzt.

Eine Lehrerin und eine Bibliothekarin berichten von einem “grünen” Schulprojekt, in dem ein Nutzgarten angelegt wird.

Ausgehend von dem Bilderbuch “Linnea im Garten des Malers” entstehen impressionistische Bilder.

Was auffällt, ähnlich wie schon letztes Jahr in Brasilien: Die öffentlichen Bibliotheken sind in einem erstaunlichem Umfang in der Förderung des Lesens und Schreibens engagiert. Es gibt mehrere Projekte von Fundalectura oder von PALBE, Programa de Articulación Lectura Biblioteca y Escuela, etwa: Gemeinsames Program Lesen-Bibliothek-Schule. PALBE führt Lese- und Schreibprojekte in Schulen und Bibliotheken durch.

Fundalectura (vergleichbar mit bookstart) bietet Dienstleistungen rund um Bücher, Leseförderung, Schul- und öffentliche Bibliotheken (Beide stehen gleichberechtigt nebeneinander): Buchempfehlungen, Bücherkisten, Beratung von Kommunen und Bibliotheken, Konzepte für die Einrichtung und den Betrieb von öffentlichen und Schulbibliotheken, Durchführung von Leserförderaktionen. Sie bieten für Lehrer, Bibliothekare und Eltern Kurse zur Förderung des Lesens und Schreibens an. Sie fördern die wissenschaftliche Begleitforschung. Fundalectura ist eine private gemeinnützige Stiftung, die maßgeblich das ehrgeizige Regierungsprogramm von 1993 unterstützt, den Nationalen Plan für Lesen und Schreiben.

Auch die Schulbibliothekare – nicht alle der 100 Schulbibliotheken in Bogotá haben einen – sind stark in die literarische Erziehung involviert. Sie geben Lektüretipps, geben Anregungen für kreativen Umgang mit Lektüre. Alle Lehrer in Bogotá haben eine Broschüre von BibloRed erhalten, in der Lust auf Lesen und Schreiben gemacht wird.

Die Stadtteilbibliotheken bieten Kurse zum kreativen Schreiben. Junge und alte Bürger/-innen tauschen sich in einem Schreibkurs aus und schreiben ihre Geschichten auf. Es gibt Leseclubs für Jugendliche und Senioren. Vorschulkinder beobachten Pflanzen beim Wachsen. Bibliothekarinnen bringen die passenden Bücher mit und lesen daraus vor. Mitarbeiter des Botanischen Gartens steuern ihr Fachwissen bei.

Vieles von dem, was in Deutschland im Unterricht geschieht, kreatives Schreiben, produktiver Umgang mit Jugendliteratur, Lektüre, Kennenlernen von Autoren und ihren Werken, hat seinen Ort in der Schulbibliothek oder in der öffentlichen Bibliothek. In letzterer sogar mit gutem Grund, wie mir in Bogotá klar wird. Es gibt ja Befunde der Lesesozialisationsforschung von Schüler/-innen, denen der Deutschunterricht den Spaß am Lesen verdorben hat. Leseförderung sollte nicht nur über die Schule laufen. (Vor Jahren hatte ich auf einer Podiumsdiskussion die These vertreten, Leseförderung sei kein originäres Thema der Schule. Ich glaubte, damit den bestehenden Zustand zu beschreiben. Das kam nicht gut an: Die Stiftung Lesen hat mich danach nie mehr eingeladen.) Dabei wäre es gar nicht schlecht, wenn Schüler/-innen außerhalb von Schule Gelegenheit hätten, aus eigener Entscheidung die Freuden des Lesens und Schreibens z. B. in der öffentlichen Bibliothek entdecken zu können, unabhängig von Lehrer und Benotung. Freilich muss die Bibliothek dann auch am Wochenende oder in den Ferien präsent sein. Und sich überhaupt erst einmal für Leseförderung öffnen. Glücklicherweise ist das in Deutschland jetzt auch der Fall.

Lernen könnten öffentliche Bibliotheken eine ganze Menge von BibloRed. Das beginnt schon bei den Gebäuden der vier Hauptbibliotheken. Die Zentralbibliothek “Virgilio Barcos” liegt in einem Park, eine weitläufige Anlage mit Caféteria und Lesegarten mit Blick auf die umgebenden Berge, mehreren Teichen und einer Tiefgarage, auf dem Dach ein Open-Air-Theater, Veranstaltungssäle und eine großzügige Kinderbibliothek. (Fotos s. unten; Dieses Gebäude könnte ich mir auf dem Tempelhofer Feld in Berlin gut vorstellen.)

Die Bibliotheken von BibloRed sind werktags 12 Stunden geöffnet, sonntags etwas weniger. Sie sind voll, auffallend viele junge Leute. Der etwa 30jährige Direktor einer weiteren der vier großen Bibliotheken, der “Julio Mario Santo Domingo-Bibliothek” bedauert, dass die Jugendabteilung so klein ist. Dabei hat sie die Größe einer normalen Kleinstadtbibliothek und daneben gibt es noch einen Raum für lesende Kinder.

Ein Werbefilm von BibloRed

)

BibloRed untersteht dem regionalen Erziehungsministerium. Es umfasst vier große Bibliotheken, 16 Stadtteilbibliotheken und einen Bücherbus. Es entstand Ende der 90er Jahre im Rahmen eines Programms zur Erhöhung der Lebensqualität in Bogotá. Auftrag der Bibliotheken ist die Förderung des Lesens und Schreibens und zur Alfabetisierung beizutragen. Der Umgang mit dem Computer heißt übrigens alfabetización informacional! Das Programmangebot ist reichhaltig, am dichtesten samstags und sonntags. Ein fünfseitiger Flyer ist nötig, um alle Aktivitäten zu erfassen. Gefängnisse und Krankenhäuser werden mit Büchern versorgt, für Väter von Kleinkindern gibt es Zirkel, in denen diese mit Lesetipps für den Nachwuchs versorgt werden. Das Netz erfüllt Aufgaben, die bei uns, neben den öffentlichen Bibliotheken, von Literaturhäusern und Volkshochschulen wahrgenommen werden. Für seine Leistungen bekam BibloRed 2002 den Preis der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung. Japanische Firmen, die auf den kolumbianischen Markt drängen, sponsern den Bücherbus.

Für einen Laien ist die Struktur des Bibliothekswesens in Bogotá etwas unübersichtlich. Es gibt noch ein weiteres, wohl älteres Netz von Colsubsidio, einer gemeinützigen Organisation, die sozialpolitisch aktiv ist. Sie vergibt Kredite, unterhält Drogerien und Supermärkte, Berufsschulen, Ferienhotels und eben auch Bibliotheken. In Bogotá gehören dazu auch drei Schulbibliotheken, die gleichzeitig Stadtteilbibliotheken sind und daher am Wochenende und in den Ferien geöffnet. Daneben gibt es 65 „normale“ lokale Bibliotheken. Colsubsidio besorgt für BibloRed u. a. die Gebäudeunterhaltung und die Verwaltung.

Bogotá war in den 70er und 80ern Schauplatz blutigen Wütens von Guerilleros und Drogenbanden. In den vergangenen zehn Jahren wurde viel für die Verbesserung der Lebensqualität getan. 100000 Bäume wurden gepflanzt, das Verhalten der Autofahrer/-innen positiv beeinflusst, die Korruption – vorübergehend – ein wenig vermindert. Bogotá war Welthauptstadt des Buches und erhielt auf einer Architekturbiennale in Venedig einen Preis für städtebauliche Maßnahmen.

Die Stadt hat mehr als die offiziellen 7,5 Mio. Einwohner. Ihre Infrastruktur ist verbesserungswürdig. Es fehlt ein modernes öffentliches Nahverkehrsnetz, mit Ausnahme von sechs Schnellbuslinien (“Transmilenio”), die die ganze Stadt auf eigener Spur durchqueren. Allerdings beobachte ich, dass die sonst so höflichen und freundlichen Kolumbianer gleichzeitig ein- und aussteigen wollen; die Haltezeiten verdoppeln sich dadurch mindestens. Der Chef des Schnellbussystems ist gerade “aus gesundheitlichen Gründen” zurückgetreten. Das System braucht mindestens doppelt so viele Fahrzeuge, wie es derzeit hat. Die sind ständig überfüllt. Die Klagen reißen nicht ab. Der restliche öPNV geschieht durch mehrere Privatunternehmen, deren Busse gefühlt ein Drittel des Verkehrs ausmachen. Sie haben weder Fahrplan noch Haltestellen. Man winkt am Straßenrand.

An Werktagen darf immer nur die Hälfte der zugelassenen Autos fahren. Samstags dürfen alle. Da ist es am schlimmsten. Sonntags sind viele Straßen autofrei. Da fast immer Stau herrscht, ist man als Radfahrer und Fußgänger oft schneller. Erstere leben aber wegen der zahlreichen Schlaglöcher und der zentimetergenau auffahrenden Autofahrer gefährlich. Fußgänger werden naß, weil es sehr oft nieselt oder ein Schauer herunterkommt. Außerdem sind die Entfernungen riesig. Für die Besichtigung von zwei der großen und einer Stadtteilbibliothek waren insgesamt vier Stunden Fahrt nötig.

Über die Schulbibliotheken zu schreiben, ist etwas schwierig. Es war für mich keine klare Linie erkennbar. Von den ca. 100, meist sind es wohl Leseräume, haben nicht alle einen Schulbibliothekar. Die Einrichtungen gehören nicht zu BibloRed; sie nehmen aber an Projekten teil. Sie unterstehen einer anderen Abteilung des Erziehungsministeriums, die nicht mit BibloRed kooperiert, sondern will, dass das Netz nur technische Hilfe leistet (Medienversorgung, Bestandsaufbau). Die wenigen Schulbibliothekare sind Bibliothekare ohne entsprechende Ausbildung für ihre Tätigkeit. Auf der Konferenz war aber (s. o.) deutlich, dass einige sehr engagiert an ihre Aufgabe herangehen.

Durch Vermittlung des Goethe-Instituts konnte ich die Bibliothek einer Schule, dem Centro Educativo Scalas besuchen, in der Deutsch neben Englisch als Fremdsprache ab der Grundschule unterrichtet wird. Sie nimmt am Partnerschaftsprojekt PASCH des Auswärtigen Amtes teil. Sie wird vor allem in den Pausen genutzt und für die Hausaufgaben. Jeden Mittwoch in der ersten Stunde heißt es: Alles stehen und liegen lassen! Jetzt wird gelesen! Alle lesen zum selben Zeitpunkt, egal wo sie sind und was sie gerade machen, egal ob Hausmeister oder Schulleiterin. Wow!

Originell ausgestattet ist der Deutschraum: Die Tischplatten sind den Farben schwarz, rot und gold.

Kontakte zu BibloRed gibt es nicht, auch gibt es keine Unterstützung durch das Erziehungsministerium. Die Generaldirektorin von BibloRed wäre bereit, die Schulbibliotheken weiterzuentwickeln. Wenn die hohen Standards von BibloRed auf ein Schulbibliothekssystem übertragen würden, wäre das eine enorme Leistung. Aber im Ministerium scheint man nicht an einem solchen Konzept zu arbeiten.

Ich sehe auch konzeptionelle Probleme: BibloRed leistet einen großen Teil dessen, was in einer Schulbibliothek geschieht: Literarische Erziehung, Lese- und Schreibförderung. Es gibt großzügige Kinder- und Jugendabteilungen in den öffentlichen Bibliotheken. Was Bogotá betrifft, wäre ich fast geneigt, einem ehemaligen Sprecher des dbv-Arbeitskreises Bibliothek und Schule zuzustimmen, der Schulbibliotheken für überflüssig hielt. BibloRed müsste einen Teil seiner Arbeit aus den öffentlichen in die Schulbibliotheken verlagern.

Als Aufgabe der Schulbibliothek scheint man bisher eher die digitale Alfabetisierung zu sehen, die information literacy. Das ist mir zu wenig und beruht auch auf einem verkürzten Verständnis dessen, was Schule sein sollte.

Was bliebe den Schulbibliotheken? Man müsste ein neues Verständnis vom Sinn und Zweck der Schulbibliothek erarbeiten. Sie müsste eine Aufgabe erfüllen, mit der sie nicht in Konkurrenz zu den BibloRed-Angeboten stünde. D. h., sie müsste für das „Kerngeschäft“ von Schule da sein: Lehrer und Schüler (Lehrer stehen hier nicht zufällig an erster Stelle!) beim Unterrichten und Lernen helfen.

Was mir wie in Brasilien auffällt: Bei dem Thema bleiben Bibliothekare unter sich. Man denkt es nicht von der Schule her. Lehrer und Schulleiter, Bildungspolitiker und Schulverwaltungsleute sind keine Dialogpartner. Entweder werden sie nicht eingeladen oder sie kommen nicht.

Aus dem ersten Kolloquium zur Zusammenarbeit 2011 ging eine dicke Broschüre (in Spanisch) hervor, die einen umfassenden Überblick über das Schulbibliothekswesen in Lateinamerika zu geben scheint.

Am Abreisetag konnte ich noch durch Vermittlung des Goethe-Instituts das Collegio Andino besuchen, eine traditionsreiche, hoch angesehene Schule, die vor einigen Jahren aus der Stadtmitte auf einen Campus vor den Toren der Stadt gezogen ist. Eine Eliteschule, durch die ich mit offenem Mund gegangen bin: 1900 Schülerinnen und Schüler vom Kindergarten (300) über Grundschule (700) bis Klasse 12 (900 Schüler/-innen). Zweistöckige, verklinkerte Pavillions, Schwimmbad, 40 Schulbusse mit eigener Werkstatt, Stadion und mehrere Rasenflächen, ein Auditorium mit 800 Sitzplätzen,Krankenstation, Schulpsychologe, eine angeschlossene Musikschule, Mensa mit ausgezeichnetem Essen, Grundschulbibliothek, Oberschulbibliothek, Kindergartenbibliothek im Aufbau. In den Schulbussen fahren Hilfskräfte mit, die während des Unterrichts u. a. in den Bibliotheken mitarbeiten. Die Schulleitung konzentriert sich auf die pädagogische Arbeit, es gibt eine Verwaltungsleiterin. Eine Bürokraft betreut die Ex-Alumni.

Die Bibliothek für die Oberschule ist eine architektonische Meisterleistung. Rings um den Hauptlesesaal führt eine Empore, auf der Klassensätze der Lektüren stehen. Ein paar Stufen nach unten führen zu einem Leseraum, in dem eine ganze Klasse bequem arbeiten kann. Hinter Glaswänden reihen sich vier Gruppenarbeitsräume mit jeweils einem Computer. Eine Wendeltreppe führt zum Untergeschoss, dort stehen vier Tische mit jeweils vier Rechnern und einer Präsentationsfläche. Zwei Bibliothekarinnen arbeiten hier, eine weitere in der Grundschule.

In sechs der sieben Jahrgangsklassen gehen kolumbianische Kinder und Jugendliche. Alle lernen Deutsch als erste Fremdsprache. Die deutsche Sprache nehmen die Eltern eher in Kauf. Attraktiv ist die Schule vor allem als Schule, so ist zu hören. Aber von Nachteil für die deutsche Sprache ist es sicher nicht, wenn mehr als 1500 junge Kolumbianer/-innen sie lernen.

Fotos von der Hauptbibliothek, Virgilio Barcas, und andere Fotos. 

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