Leser greifen zum eBook-Reader, nicht zum Tablet

Auch im digitalen Buch wollen Leser/-innen konzentriert lesen und sich nicht ablenken lassen von eingehender Mail, von Youtube und Facebook, die nur einen Klick entfernt sind.

Die New York Times widmet dem einen informativen Artikel.

Die Differenzierung schreitet fort. Der einfache Schwarz-Weiß-E-Reader erfreut sich bei Verlegern und Lesern bleibender, wenn nicht wachsender Beliebtheit, weil er konzentriertes Lesen ermöglicht. Bei Tablets werden mehr Bücher nicht zu Ende gelesen, weil man schnell mal die Mails durchsieht oder im Internet surft und nicht mehr zurückfindet.

Möglich auch, dass Carr u. a. Recht haben: Die Literatur wird sich ändern: Bücher müssen gegen Youtube, Facebook und Computerspiele bestehen.

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