Querdenker Doug Johnson macht eine kleine Rechnung auf! Ein Kommentator (Brandt-Schneider) scheint mir noch realistischer zu sein. Jedenfalls: Billiger wird´s nicht! Aber wenn es um EDV in der Schule geht, fließen seit Jahren schon die Millionen. (Ein Teilbetrag sollte eher in die Verbesserung des Schulessens fließen.)
Ich hatte kürzlich schon auf die Ersparnisse bei der Lehrmittelverwaltung (Lehrerstunden, Schulräume, Unterrichtsausfall wg. Lehrbuchausgabe und -rückgabe) nach Einführung von eSchulbüchern hingewiesen.
Dies ist ziemlich unbekannt: Lehrbücher werden i. d. R. Tage vor dem Schuljahresende (in Ländern mit Lernmittelfreiheit) eingesammelt. Wenn das Lehrbuch fehlt, findet meist kein regulärer Unterricht mehr statt. Bei der Ausgabe zu Schulbeginn gehen doch inzwischen viele Schulen dazu über, die Bücher schon in den Ferien in den Klassenräumen bereitzustellen. Früher dauerte es schon ein paar Schultage, bis auch die letzte Klasse Schulbücher, d. h. regulären Unterricht bekam. Gut gewartete und nicht zu Hause vergessene iPads sollten von der ersten bis zur letzten Stunde funktionieren.
Dafür braucht man jetzt Techniker.
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Siehe auch: Kindle als Schulbuchrevolution
