Informationskompetenz lautet ein Modewort des digitalen Zeitalters. Damit verbinden sich Berufsbilder und Arbeitsplätze. Richtig suchen sollen die Schülerinnen und Schüler lernen. Jemand muss ihnen das beybringen.
“Never ending search” heißt ein Weblog. Wie wahr. Bis man etwas gefunden hat, ist die Schulstunde meist vorbei. Der Weg ist das Ziel. Vor 40 Jahren hieß die Losung: “Man muss nichts mehr wissen. Man muss nur wissen, wo es steht.”
Schluss mit den Sottisen. Der Suchmaschinenkonzern Google nimmt die Sache selbst in die Hand. Selbstbewusst nennt er das Training des Suchens Evangelium. Warum auch nicht. Wer, wenn nicht Google, weiß, wie man am besten sucht? (Nachtrag: Ist zwar in Englisch, aber als Anregung für eigene Materialien sicher brauchbar, wie Cora Ginzel unten schreibt.)
Je besser das Suchen klappt, desto eher kann man über Inhalte reden.


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Tja, warum nicht? Mein erster Eindruck beim Überfliegen der ‘lessons’ ist, dass wesentliche Aspekte angesprochen zu werden scheinen. Die Folien eignen sich auch für den Einsatz im Englischunterricht. Ob es nun gleich ein ‘Evangelium’ sein muss, mag man allerdings bezweifeln, aber ‘eine gute Nachricht’ ist es allemal, dass es solche Bemühungen gibt.