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	<title>Kommentare zu: Verändert sich unser Gehirn durch Google und Co?</title>
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	<description>Es geht um Schulbibliotheken/Mediotheken/Informationszentren. Sie sind das Herz der Schule.</description>
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		<title>Von: iBrain: Die Evolution des Gehirns durch den Computer &#171; Basedow1764&#8217;s Weblog</title>
		<link>http://basedow1764.wordpress.com/2008/07/14/verandert-sich-unser-gehirn-durch-google-und-co/comment-page-1/#comment-673</link>
		<dc:creator>iBrain: Die Evolution des Gehirns durch den Computer &#171; Basedow1764&#8217;s Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 08:26:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Evolution des Gehirns durch den&#160;Computer  Zu den Kommentaren  Die Diskussion, wie die neue Medienwelt das Gehirn beeinflusst, geht weiter:  &#8220;Wie die neue Medienwelt [...]</description>
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		<title>Von: Die Evolution des Suchmaschinen-Menschen &#124; kopfzeiler.org</title>
		<link>http://basedow1764.wordpress.com/2008/07/14/verandert-sich-unser-gehirn-durch-google-und-co/comment-page-1/#comment-440</link>
		<dc:creator>Die Evolution des Suchmaschinen-Menschen &#124; kopfzeiler.org</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 11:53:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Diskussion zwischen Nicholas Carr und Clay Shirky. Deutsche Blogger schreiben u.a. hier und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Diskussion zwischen Nicholas Carr und Clay Shirky. Deutsche Blogger schreiben u.a. hier und [...]</p>
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		<title>Von: Karsten Schuldt</title>
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		<dc:creator>Karsten Schuldt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 23:14:07 +0000</pubDate>
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		<description>Also, wer bis Plato  zurückgeht, sollte eigentlich merken, dass das ein Diskurs ist, der jedes neue Medium begleitet: immer ist es das jeweils neuste Medium, dass der Menschheit droht, dumm zu werden. Und immer tritt das so nicht ein, vielmehr entwickelt sich einfach nur ein neuer Umgang mit den jeweils vorhandenen Medien (Das ist dann ein weiterer Diskurs, der neue Medien begleitet: immer wird ihnen vorgeworfen, dass sie omnipräsent zu werden drohen, obwohl sie sich in der Realität immer nur in einen vorhandenen Medienmix einordnen). Einerseits muss man die in diesem Diskurs geäußerte Angst vor der zukünftigen Entwicklung wahrnehmen, aber muss man ihr auch wirklich folgen? Das Fernsehen hat die Welt nicht dumm gemacht, sondern auch Großartiges hervorgebracht (Futurama). Das Radio hat die Menschen nicht alleine zu Zombies gemacht (obwohl es richtig ist, dass es für die Organisation von Genoziden eingesetzt wurde), sondern auch eine eigene Hörkultur hervorgebracht. Der Roman hat die Welt auch nicht schlechter gemacht, trotz Rosamunde Pilcher.
Also: &quot;Google und Co&quot; verändern unsere Mediennutzung, aber dümmer macher sie &quot;uns&quot; nicht. Genausowenig, wie die Personalcomputer (die ohne Internet) oder die Videorekorder uns nicht dümmer gemacht haben.
Und das Schülerinnen und Schüler heute eher ins Netz schauen, als ins Lexikon - wie im obrigen Kommentar angesprochen - ist doch auch nur nachvollziehbarer Teil der Medienentwicklung: es ist halt praktischer. Ins Lexikon schauen war ja auch praktischer, als sich extra Experten zu suchen, um Faktenfragen beantwortet zu bekommen. [Das Argument sieht jetzt mal von der gesellschaftlichen Funktion früher Lexika ab.]
&quot;Google und Co&quot; bringt auch seine Probleme mit, aber irgendwie kann ich die Angst nicht nachvollziehen. Mediennutzung ändert sich. So what? [Zumal ich die bisherigen Studien zur Mediennutzung eher so in Erinnerung hatte, dass gerade die Menschen das Internet intensiv nutzen, die auch andere Medien effektiv nutzen.]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, wer bis Plato  zurückgeht, sollte eigentlich merken, dass das ein Diskurs ist, der jedes neue Medium begleitet: immer ist es das jeweils neuste Medium, dass der Menschheit droht, dumm zu werden. Und immer tritt das so nicht ein, vielmehr entwickelt sich einfach nur ein neuer Umgang mit den jeweils vorhandenen Medien (Das ist dann ein weiterer Diskurs, der neue Medien begleitet: immer wird ihnen vorgeworfen, dass sie omnipräsent zu werden drohen, obwohl sie sich in der Realität immer nur in einen vorhandenen Medienmix einordnen). Einerseits muss man die in diesem Diskurs geäußerte Angst vor der zukünftigen Entwicklung wahrnehmen, aber muss man ihr auch wirklich folgen? Das Fernsehen hat die Welt nicht dumm gemacht, sondern auch Großartiges hervorgebracht (Futurama). Das Radio hat die Menschen nicht alleine zu Zombies gemacht (obwohl es richtig ist, dass es für die Organisation von Genoziden eingesetzt wurde), sondern auch eine eigene Hörkultur hervorgebracht. Der Roman hat die Welt auch nicht schlechter gemacht, trotz Rosamunde Pilcher.<br />
Also: &#8222;Google und Co&#8220; verändern unsere Mediennutzung, aber dümmer macher sie &#8222;uns&#8220; nicht. Genausowenig, wie die Personalcomputer (die ohne Internet) oder die Videorekorder uns nicht dümmer gemacht haben.<br />
Und das Schülerinnen und Schüler heute eher ins Netz schauen, als ins Lexikon &#8211; wie im obrigen Kommentar angesprochen &#8211; ist doch auch nur nachvollziehbarer Teil der Medienentwicklung: es ist halt praktischer. Ins Lexikon schauen war ja auch praktischer, als sich extra Experten zu suchen, um Faktenfragen beantwortet zu bekommen. [Das Argument sieht jetzt mal von der gesellschaftlichen Funktion früher Lexika ab.]<br />
&#8222;Google und Co&#8220; bringt auch seine Probleme mit, aber irgendwie kann ich die Angst nicht nachvollziehen. Mediennutzung ändert sich. So what? [Zumal ich die bisherigen Studien zur Mediennutzung eher so in Erinnerung hatte, dass gerade die Menschen das Internet intensiv nutzen, die auch andere Medien effektiv nutzen.]</p>
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	<item>
		<title>Von: schwindelfrei</title>
		<link>http://basedow1764.wordpress.com/2008/07/14/verandert-sich-unser-gehirn-durch-google-und-co/comment-page-1/#comment-418</link>
		<dc:creator>schwindelfrei</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 14:57:29 +0000</pubDate>
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		<description>Sowas ähnliches habe ich auch schon einmal gelesen - die ganzen kleinen Alltagshelfer, wie Notizblock, Handy ... die uns dabei helfen, an gewisse Sachen zu denken, machen unser Gehirn träge. &quot;Geistiges Kanapee&quot; 

Welcher Schüler schaut auch noch in ein Lexikon, wenn das Internet weitaus bequemer ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sowas ähnliches habe ich auch schon einmal gelesen &#8211; die ganzen kleinen Alltagshelfer, wie Notizblock, Handy &#8230; die uns dabei helfen, an gewisse Sachen zu denken, machen unser Gehirn träge. &#8222;Geistiges Kanapee&#8220; </p>
<p>Welcher Schüler schaut auch noch in ein Lexikon, wenn das Internet weitaus bequemer ist?</p>
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