Regale als Hingucker

library designGute Kontakte zu den Kunst- oder Werklehrer/-innen können zur Verschönerung der Schulbibliothek führen .

Hier sind es Regale als Hingucker.

Regale waren schon einmal Thema bei Basedow1764

 

 

 

Vielleicht steht ein Drehständer im Keller einer Buchhandlung (Meiner war aus einem Buchhandlungskeller in Königstein am Taunus; zugegeben nicht ganz so schick.)

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Hugendubel unterstützt Berliner Schulbibliotheken

Siehe die Webseite der AG der Schulbibliotheken in Berlin und Brandenburg (AGSBB)

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Was für Amazon spricht

In einem Leserbrief an die FAZ erklärt eine ältere Dame, warum sie auf Amazon nicht verzichten will:

Wie oft hätten Buchhandlungen stapelweise Bücher, die sie nicht interessierten. Das, was sie gerne haben möchte, sei nicht dabei. Es könne zwar meist am nächsten Tag oder bei Einzelbestellung per Post etwas später (meist unter Berechnung von Lieferkosten; GS) , abgeholt werden. Aber es muss abgeholt werden. Auf die Idee, es ihr nach Hause zu liefern sei der Buchhandel noch nicht gekommen. Das bedeutet, dass sie zweimal zur Buchhandlung fahren muss. (Bei einer Bestellung bei einem Kleinverlag war ich zweimal vergeblich in der Buchhandlung. Als ich später stattdessen anrief, war die Buchhändlerin genervt. Auf die Idee, mich zu benachrichtigen, wenn das Buch eingetroffen wäre, kam sie nicht; GS.)

Wie gerne würde sie einmal eine Buchhandlung ohne das gewünschte Buch verlassen, aber mit der Zusicherung, das bestellte Buch werde ihr unverzüglich nach Hause geliefert.

Als Kundin habe sie das Recht, dort zu kaufen, wo man ihr den Einkauf einfach und angenehm mache und sie das Gefühl habe, willkommen und geschätzt zu sein. Sie kaufe gerne dort ein, wo die Ware vorrätig sei oder problemlos geliefert werde.

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Zahlen zum Bücherkauf- und Leseverhalten 2014

im Börsenblatt des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

Eine weitere Zahl aus einer Buchhandelsstudie des Börsenvereins: Die Gemeinde mit der höchsten “Buchkaufkraft” ist Bad Soden am Taunus! 158 € gaben Buchkäufer dort 2013 durchschnittlich aus.

Bad Soden liegt immer noch an der Spitze, obwohl ich seit meinem Umzug nach Potsdam dort nicht mehr kaufe. ;-)
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Noch mehr Klassenraumgestaltung

Viele Anregungen dafür, wie man eine Schulbibliothek verschönern kann. Es sind zwar Fotos von Grundschulklassenräumen (in USA), aber sie stoßen vielleicht eigene Ideen für die Schulbibliothek an.

Dazu passt auch dieser Videoclip.

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Laptop statt Tablet. Technologietrends in US-Schulen

Zehn Milliarden Dollar geben die US-Schulbehörden für die Computerisierung ihrer Schüler aus. Der bisherige Run auf iPads von Apple scheint dabei seinen Höhepunkt überschritten zu haben. Notebooks werden von Schülern eher als Arbeitsgerät akzeptiert, Tablets laden mehr zum Spielen ein. Für die nationalen Tests erweist sich außerdem eine Tastatur als vorteilhaft. Manche Schulen experimentieren mit Hybridgeräten, Notebooks mit abnehmbaren Tabletmonitor. Die sind allerdings viermal so teuer wie ein Chromebook. Die Chromebook-Notebooks sind der Renner in Schulen.Ihr Betriebssystem ist nicht Windows, sondern basiert auf Linux. Man braucht immer das Internet. Auf dem Gerät wird keine Software mehr installiert, alles kommt aus dem Internet via Apps in den Browser, vor allem Google-Docs. Für Bildungsinstitutionen macht Google spezielle Angebote rund um Chromebook.

Auf jeden Fall geht die technologische Aufrüstung ungebrochen weiter.

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Brandbrief des Berliner dbv

Den Berliner Bibliotheken steht das Wasser mehr nur am Hals, sondern ist in Richtung Unterlippe weiter gewandert. Das zeigt auch eine Stellungnahme (s. u.) des Landesgeschäftsführers, adressiert an den Regierenden Bürgermeister und andere politische Führungskräfte. Er mahnt einen Bibliotheksentwicklungsplan, mehr Geld, mehr Personal und – natürlich – ein Bibliotheksgesetz an.

Man kann den Klagebrief unter verschiedener Perspektive lesen – z. B. mit den Augen der Politik oder unter dem Gesichtspunkt “Was ist mit den Schulbibliotheken?”. Weiterlesen

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Präsentationsprüfung vom Ghostwriter?

Eine einschlägige Firma feiert ihr zehnjähriges Jubiläum. Sie habe 8.000 Seminar-, Haus- und Bachelorarbeiten “begleitet”, auch Dissertationen.

(FAZ v. 2.8.14, Seite C 3: “Post vom Ghostwriter”)
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Waldorfschulen im Silicon Valley

Im Silicon Valley erfreuen sich die Waldorfschulen wachsender Beliebtheit. Die IT-Manager/-innen schicken ihre Kinder gerne dorthin.

In den Waldorfschulen sind Computer und Smartphones in den Klassen 1 – 8 verpönt.

(FAZ v. 2.8.14, Beruf und Chance)
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Lehrer und IT-Kompetenz

Es hat ja lange bis zu dieser Erkenntnis gedauert: “Lehrer sind keine IT-Muffel” hat der IT-Branchenverband BITKOM herausgefunden.

Viele Jahre wurde der Öffentlichkeit das Gegenteil eingehämmert. Verwechselt wurde wohl die digitale Zurückhaltung der Bildungsverwaltung mit dem Engagement von Lehrern, vor allem Berufsschullehrern. (Stichwort: Offenes Deutsches Schulnetz)

Am Rande vermerkt: Ich hatte einen OPAC in der Schulbibliothek und die Stadtbibliothek Frankfurt/M noch viele Jahre nicht. Mein Landrat lästerte beifallheischend über die IT-unerfahrenen Lehrer und war irritiert, als er meinen privaten Laptop auf dem Schreibtisch sah. Seine Verwaltung kaufte den Schulleitern erst Jahre später einen. Für Senioren bot ich aber auch EDV-Kurse an, die von fitten Schülern geleitet wurden.
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